Amazing America XVIII: Patrick und die Schokoladenfabrik – Hershey Park und Shocktoberfest zum Finale

Patrick Jost

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Patrick und die Schokoladenfabrik
Hershey Park und Shocktoberfest zum Finale
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Alles hat einmal ein Ende. So, auch die Ostküsten-Tour 2019. Doch bevor wir morgen mit dem Flugzeug abreisen, sollten heute gleich zwei Kracher anstehen. Warum sollte?
Tja, weil uns das Wetter uns im Hershey Park ganz schön im Regen stehen lies. Der Park, direkt neben der berühmten Hershey-Schokoladenfabrik (zu dieser erfahren wir hier auch einiges) gebaut, bot eigentlich richtig tolle Attraktionen.
Welche wir davon besuchen konnten, wie es in der Chocolate World ausschaut und welche Überraschungen es dort gibt erlebt ihr im Report. Genauso wie ein richtig tolles Halloween-Event. Das Shocktoberfest lud am Abend zum gruseln ein und war richtig fett. Warum? Das lest ihr im letzten Report der Amazing America-Reihe. Am Ende gibt es noch mal alle Reporte zum nachlesen und ein kleines Fazit.
Aber bis es soweit ist, wünsche ich ein letztes Mal viel Spaß beim Lesen:).



Der letzte komplette Tourtag begann mit einer Schlacht. Naja, jedenfalls mit einer kleinen Pause auf dem Weg in den Hershey Park. Hier fand vom 1. bis 3. Juli 1863 die Schlacht von Gettysburg statt. Dabei standen sich im amerikanischen Bürgerkrieg die Konföderierte Staaten von Amerika und den Vereinigten Staaten gegenüber:
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Aber Geschichte haben wir genug gehabt, wir wollen Achterbahn fahren. Tja, wenn der Regen da mal keinen Strich durch die Rechnung machen würde. Jedenfalls kamen wir gut am Hershey Park an. Richtig gelesen, Hershey. Einer der weltgrößten Schockoladenhersteller bietet vor den Toren seiner Fabrik, die man vom Park aber nicht so gut sehen kann. Die der Fabrik nachempfundene Chocolate-World, die einen riesigen Shop und einen Darkride bietet, fällt da schon eher ins Blickfeld. Sieht toll aus, aber wir machen uns erstmal auf den Weg in den Park:
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Jeah, auf in die Schokoladenfabrik. Habt ihr auch alle das goldene Ticket dabei:ROFLMAO:?
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Jedenfalls haben wir den goldenen Herbst heute nicht im Gepäck. Blick auf die B&M-Baustelle:
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Es regnet wie hulle, aber wir begaben uns trotzdem in Richtung ERT. Diese bekamen wir vom Park auf gleich drei Achterbahnen:
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Leider nicht auf diesem schönen Stück Schiene. Denn diese Bahn blieb geschlossen:
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Achja, man könnte nun einiges Schreiben über die Historie vom Stormrunner, von Fahrenheit oder der angeblich tollen Airtime auf Skyrush. Aber Nein, alles fuhr wegen dem Regen nicht. Und wir machten uns keine Hoffnung, dass diese heute noch aufmachen würden.
Aber ein paar der kleinen Bahnen konnten wir rocken und los ging es mit der ERT auf Laff-Track:
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Dabei handelte es sich um einen Spinning Racer im Dunkeln mit schönen Lichteffekten und bunten Kulissen, die bei unserer Fahrt natürlich nicht eingeschaltet waren. Egal, fürs counten reicht es:
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Cool, ein Musik-Express. Leider, oder besser gesagt zum Glück wurde hier dran gearbeitet:):
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Danach stand eine Fahrt auf dem Lightning Racer an. Da wir Zeit hatten konnten wir beide Fahrspuren der spaßigen Duelling-Holzachterbahn testen:
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Das hat trotz Regen ziemlich Laune gemacht:D:
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Riesenrad und kleine Räder am Auto:
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Diese Karussells sind auch super, jedoch rocken die kleineren Versionen mehr:D:
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Die Holzachterbahn Wildcat überzeugte mich nicht gerade:
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Zu rappelig die Fahreigenschaften, zu lahm nimmt der Zug die Kurven. Dabei ist das Layout eigentlich recht gut:unsure:.
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Wunderschöne Schienen bringen Farbe in den grauen Himmel. Aber ohne Züge:
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Patrick Jost

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Wenn das Highlight des Tages ein Boomerang wird:ROFLMAO:. Naja, so schlimm war es nicht, aber der Vekoma-Klassiker lud auch bei Regen zu einer Fahrt ein:
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Dieser Boomerang, einer von unzähligen auf der Tour, fuhr sich ganz in Ordnung:D:
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Der Kiddiecoaster machte Laune und war gut in das Gelände eingebettet:
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Schön wäre eine Fahrt auch auf dieser Bahn gewesen:cry::
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Der Park ist natürlich überall durchzogen von Schokolade. So stellen die drei Freifalltürme die verschiedenen Größen einiger Schokoladenprodukte dar:ROFLMAO::
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Die weiße Holzachterbahn Comet. Wird gecountet, genauso wie ein Kiddiecoaster in der Nähe.
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Schöner Wellenflug:
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Skyrush sieht auch gut aus. Leider blieb es heute nur beim anschauen:
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Toll ist immer wenn man an den verschiedenen Enden der Welt, Bauwerke aus der Heimat findet. So auch im Hershey Park. Denn der Super Dooper Looper ist ein schöner Schwarzkopf-Klassiker der von Werner Stengel an das Gelände des Parks angepasst wurde:D:
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Und durch dieses Gelände rauschten wir als nächstes. Die am 4. Juli (wann sonst) 1977 eröffnete Achterbahn machte Laune und stellte den Park auf den Kopf(y):
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Nachdem tollen Schwarzkopferlebnis ging es zum Picknick. Und als Nachtisch? Na, wie wäre es da mit Schokolade. Also raus aus dem Park und rein in die Chocolate-World. Die neue Bahn von B&M wird sich bestimmt ziemlich gut in das Gesamtbild einfügen. Das was wir hier sehen macht Lust auf mehr. Ich muss ja eh irgendwann mal wiederkommen, das Wichtigste hat ja geschlossen:
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Um den Park herum hat die Hershey-Company noch mehr zu bieten als den Park. Ein Hersheypark-Stadium gibt es genauso wie die Hersheypark-Arena. In der Mehrzweckhalle in der bereits Konzerte von Johnny Cash, über Britney Spears bis KISS stattgefunden haben sind die Hershey Bears zu Hause; Eine amerikanische Eishockeymannschaft.
Doch wir schauten in der Chocolate-World vorbei, einem riesigen Schokoladengeschäft mit Attraktionen:
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"Kommt hinein":
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Denn neben einem 4D-Kino und unzähligen Schokoladenprodukten befand sich im hinteren Teil ein Dark-Ride, der die Besucher auf eine Reise durch eine nachgebaute Schokoladenfabrik nahm und die Produktion erklärte. Und das ganz ohne goldenes Ticket:giggle::
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Na, dann einsteigen. Um zum Darkride zu gelangen musste man einen richtig langen Wartebereich durchlaufen. Gut, dass dieser leer war:
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Und auf ging die Reise in die nachgebaute „Schokoladenfabrik“:inlove::
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Witzig, dass uns die Produkte selbst erklärten wie das Herstellen der Schokolade funktioniert. Dabei waren die Maschinen und Animatronics recht gut gebaut, sodass sich manchen Freizeitparks davon echt eine Scheibe von abschneiden konnten(y):
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Im Laden musste natürlich bisschen was eingepackt werden. Dabei schmeckt die Hershey-Schokolade doch gar nicht, oder?
Sagen wir mal so. Uns Deutschen fehlt bei dem Essen von Hersheyschokolade das zart schmelzende Gefühl auf der Zunge. Es fühlt sich einfach nicht nach Schokolade an. Geschmacklich fand ich Hershey in Ordnung und so kamen die als „Kisses“ getarnten Kalorienbomben in den Rucksack:):
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Sind die riesig:
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Zurück zum Park:
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Aber auch jetzt hatten die großen Bahnen dicht. Das Beste draus machen und ab zu einem Shooter:
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Hier musste die Schokoladenfabrik gerettet werden. Nicht schlecht gemacht:
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Als letzte Fahrt des Tages gönnte ich mir eine Runde mit der Monorail. Und das war eine ganz coole Idee, denn man sah den Park an manchen Stellen von oben:
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Richtig genial war es als die Monorail am hinteren Ende aus dem Park herausfuhr. So konnte man einen Blick auf die von Milton Snavely Hershey gegründete Hershey-Company werfen.
Interessant; Die Hersheys hätten beinahe an der Jungfernfahrt der Titanic teilgenommen. Aufgrund von Geschäften in den USA musste die Familie aber früher aus Großbritanien zurück und nahmen ein früheres Schiff.
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Und ein Blick auf die berühmte Fabrik gibt es auch. Hey, die sieht ja aus wie in der TWIX-Werbung:D:
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Neben dem Park befindet sich ein Zoo. Cool:
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Mit musikalischer Begleitung verließen wir den Park. Tja, was soll man sagen. Der Park um die Schokoladenfabrik hat bestimmt tolle Attraktionen in petto, wir konnten leider nur den Standartkram fahren und kamen deshalb nicht wirklich auf unsere Kosten. Der Darkride im Shop gefiel mir aber sehr gut. Irgendwann muss ich hier, wie nach New York, noch mal hin.
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Hinfahren tun wir nun auf ein Halloween-Event. Das wahrscheinlich gar nicht so bekannte, aber geniale Shocktoberfest rief. Dazu fuhren wir durch die Viertel der Amish-Glaubensgemeinschaft und kamen am Abend beim Event an. Welcome to Zombie-World:):
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Das Event fand am Rande eines Waldgebietes statt, aber die Hauptattraktion, der Hayride, fiel wegen dem schlecht-schlammigen Wetter aus:
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Aber drei Mazes konnten wir trotzdem testen. Und die erste war schon der Hammer:
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Mit einem alten Schulbus wurden wir vom Eingangsbereich abgeholt und als Gefangentransport ins Gefängnis gebracht. Das schlechte Wetter und ein Zombie im Bus sorgten für eine schaurig-schöne Atmosphäre:eek::
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Am Prison of Dead, so der Name der Maze, wurden wir aus dem Bus geschmissen und durften uns den Weg durch die Gefängnismauern bahnen.
Kaum betrat man die Maze hatte man das Gefühl wirklich im Knast zu sein. Es ging durch Zellen, enge Räume, Abwasserkanäle in denen man nur gebeugt umherlaufen (oder sich auch verlaufen) konnte. Überall waren Zombies, manche in Zellen, manche tauchten aus den unwahrscheinlichsten Ecken auf und andere verfolgten eine Minutenlang mit Kettensägen. Der Hammer was die Akteure hier abliefern. Und gefühlt hörte die 4.600 m2 große Maze gar nicht auf. Nach einer guten halben Stunde haben wir die Gefängnistour aber gut hinter uns gebracht:o-o::
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Die nächste Maze startete mit einem 3D-Film und entführte uns auf eine Art Schrottplatz. Irgendwie erinnerte die Maze an die Schrottplätze von Boarderlands und co.
Cool gemacht war die Maze auf jeden Fall, aber wesentlich kürzer als das Gefängnis. Toll war hier, dass Enge und Geruch für eine unwohlige Atmosphäre sorgten und auch die Actors einen guten Job machten:
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Leider nur auf Anfrage möglich war ein Nackt-Durchgang durch die Maze. Jepp, richtig gelesen:ROFLMAO:.
Ohne Kleidung kann man hier nach Voranmeldung eine Maze erleben. Ich denke dass sich das Gefühl des ungeschützt sein durch die Nacktheit noch verstärkt um man wesentlich empfindlicher durch die Maze stolpert.
Ehrlicherweise hätte ich das gerne mal ausprobiert:giggle::
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Die dritte Attraktion war Laser-Tag im Wald. Mit Zombies. Das klang aber in der Theorie besser als in der Praxis. Irgendwie hing die Technik der Waffen und die Atmosphäre war nicht so dicht. Auch die Zombies die einen hier während des Shoot-Out´s verfolgten waren spärlich vorhanden. Schade, denn die Grundidee find ich super:
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Damit endet das tolle Shocktoberfest, definitiv das beste Halloween-Event:inlove:.
 

Patrick Jost

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Am letzten Abend gab es noch einen Absacker in der Hotel-Lobby. Morgen würden wir alle mit gepackten Koffern zum Flughafen fahren und das Land verlassen. Das Land Amerika, welches ich nun kennen lernen durfte. Das Land in dem die älteste Brauerei Yuengling heißt:ROFLMAO::
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Das Land indem man 1.800 Kalorien in einem Käsekuchen hat und früh ins Bett geht. Noch einmal schlafen, dann geht es heim:
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Es war einmal in Amerika

Es ist das Land der Superlative, der riesigen Metropolen und natürlich der großen Achterbahnen; Amerika. Ein Land, bekannt aus Film und Fernsehen, doch wie ist es wirklich vor Ort?
Mit diesen Fragen fing die Reise an. Jetzt, nach rund drei Wochen Amerika endet sie und wir wissen nun wie es ist in Amerika zu sein. Eine tolle Zeit geht zu Ende. Bevor es zum Flughafen ging gab es noch ein nahrhaftes Frühstück im Hotel:coffee::
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Der Bus brachte uns zu einem Outlet wo wir uns noch mit Sachen eindeckten die wir vielleicht auf der Rückreise brauchten:
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Auch blieb Zeit zum Bauen von Flatrides:
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Kurz vor dem Flughafen fuhren wir an der Budweiser-Brauerei vorbei. Fand das Bier nicht so lecker, also Danke für nichts:tongue::
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Schade, die Reise geht a, Flughafen Newark zu Ende. Die Truppe verstreut sich, Abschied nehmen ist angesagt. Letzter Blick auf New York. Bis auf ein paar Kleinigkeiten war es eine richtig gute Tour. Tolle Städte, grandiose Bahnen, nette Parks und zahlreiche Counts. Genau genommen über 100 Stück:D.
Dazu kamen schöne Erlebnisse wie die Bootsfahrt bei den Niagarafällen, Sightseeing in Boston, New York und Philadelphia. Achja, in Toronto waren wir ja auch. Es fühlt sich an als wäre es lange her, doch in Wirklichkeit war es vor ein paar Tagen. Schon jetzt erinnere ich mich gerne an einige Dinge zurück.
Das Fast-Food-Essen, was ich wahrscheinlich ein wenig vermissen werde, auch wenn ich es vor Ort nicht mehr sehen konnte. An lange Busfahrten, tolle Achterbahnen und eine nette Truppe.
Drei Wochen Amerika. Ein wenig müde und gezeichnet aber sehr zufrieden traten wir den Rückweg an:
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Mit einem Umstieg in Dublin:
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Also als Patrick muss man einfach ein Guinness trinken wenn man in Irland ist:
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Und ja, da ist es auch egal, dass wir 5.30 Uhr in der Früh haben. Prost:D:
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Hehe, Parkwerbung auf der Chipstüte. Witzig auch, dass man in Dublin im Dutyfree-Shop Hershey-Schokolade fand. Diese war aber teurer als am Park selber:ROFLMAO::
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Am Vormittag landeten wir in Düsseldorf und eine tolle Reise findet ihr Ende.
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Blicken wir kurz zurück auf meine Tourhighlights:inlove::

Bester Park: Knoebels, der hatte einfach Charme
Beste Achterbahn: Yukon Striker
Beste Holzachterbahn: Mighty Canadian Mine Buster
Achterbahn des Herzens: Kingda Ka
Bester Flatride: HUSS JUMP²
Beste Park-Halloweens: Canobie Lake Park, Kings Dominion und Lake Compounce
Bestes Privat Halloween-Event: Shocktoberfest
Bestes Erlebnis: Bootsfahrt zu den Niagarafällen
Beste Stadt: Boston, Philadelphia
Bestes Essen: Barbecue in Williamsburg, Pizzatour in New York
Bestes Bier: Canadian Blue



Und hier gibt es nun noch mal alle „Amazing-Amerika“-Reporte verlinkt zum nachlesen, Fotos gucken und erinnern:D:

Amazing America I und II:
“Auf ein Tee in Boston” – Lords of Salem im Canobie Lake Park

Amazing America III:
„Coastern auf Französisch“ – Thrill und Warterei vor der Skyline Montreals in La Ronde

Amazing America IV:
“Pures Adrenalin” – Yukon Striker rockt Canada´s Wonderland

Amazing America V:
„Destilliert durch Toronto“ - Vom CN-Tower zu den Niagarafällen

Amazing America VI:
„Nasse Niagarafälle“ – Beeindruckende Bootstour und riesige Riesenradfahrt

Amazing America VII:
„Ich war noch niemals in New York“ – Achterbahngeschichte auf Coney Island

Amazing America VIII:
„Traum von Freiheit“ - Von der Freiheitsstatue auf das Dach New Yorks

Amazing America IX:
„Coastern im Wald von Lake Compounce“ – Horror im ältesten Freizeitpark der USA

Amazing America X:
„Wie ein Boomerang“ – Mit Superman durch Six Flags New-England

Amazing America XI:
„Indian Summer“ – Stehend in Knoebels Achterbahn & Action im Dorney Park

Amazing America XII:
„Königin der Achterbahnen“ – Stierkampf und Rekorde in Six Flags Great Adventure

Amazing America XIII:
„Independence Day“ – Mit Rocky und ner Portion Horror durch Philadelphia

Amazing America XIV:
„House Of Cards“ – Ententour durch Washington D.C

Amazing America XV:
„Geschichte erleben“ – Zeitreise in Colonial Williamsburg

Amazing America XVI:
„This Is Deutsch“ – Länderreise durch Bush Gardens WB

Amazing America XVII:
„50 Thrills Of Grey“ – Befreite Lust in Kings Dominion

Amazing America XVIII:
„Patrick und die Schokoladenfabrik“ – Hershey Park und Shocktoberfest zum Finale



Nun sind wir am Ende der Reportserie angelangt. Ich hoffe die Reise entlang der Ostküste hat euch gefallen gefallen. Vielen Dank für das Lesen. Es muss auf jeden Fall irgendwann wieder nach Amerika gehen. Aber wer weiß schon wann? Bis dahin wünsche ich einfach eine gute Zeit:D.
 
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