Diskussion Bremer Freimarkt 2025

Was für Tipps für das Mitbringen eigener Getränke wurden denn gegeben?
Es ist schlichtweg NICHT verboten/untersagt.

Und warum sollte ich, wenn ich mit Kind und Kegel auf den Freimarkt gehe mir eine 0,2 Flasche für 3 oder 4€ kaufen?
& das Ganze dann auch noch mit 4 multiplizieren?
Nein danke :)
Bei solch überzogenen Preisen von 15€+ pro Liter Flüssigkeit werde ich dort keinen Cent lassen.




Wie gesagt, meine eigene gemachte Erfahrung, so wie am ersten Abend war es an keinen anderen Tag mehr.
Ich weiß nicht wie oft du insgesamt vor Ort gewesen bist, aber bei all den Besuchen kann ich gewiss behaupten, dass die Kontrollen weitaus lascher waren als im letzten Jahr.


Frau Vespermann hat sich doch medienwirksam über die unverschämten Preise "beschwert, dann soll sie doch genauso transparent mit den gemachten Einnahmen sein und sich nochmal mit den Medien unterhalten.
DANN und auch ERST dann, kann man das Gejammere über die Standgebühren transparent nachvollziehen ;)

Würde es sich nicht lohnen oder die Schausteller jetzt von Brot & Wasser leben, würden sie ihr Fahrgeschäft mit Sicherheit nicht mehr in Bremen platzieren.

Dann melde dich doch mal bei Frau Vespermann, sie hat die Fakten geliefert, also kann sie ja die anderen Fakten auch teilen.

Sorry, aber wenn man keine Ahnung hat, selber keine Fakten hat und dann noch rumböbelt, wirkt das nicht seriös.
 
20.000€ für 17 Tage für den Breaker z.B das hat der an einem Wochenende locker drinnen. Natürlich kommen da noch Werbekosten usw dazu aber die dürften kleiner ausfallen als die Standgebühr. Und die Behörden dürfen sich auf die Schulter klopfen denn sie haben den Bremern wieder ein tollen Freimarkt beschert
 
20.000€ für 17 Tage für den Breaker z.B das hat der an einem Wochenende locker drinnen. Natürlich kommen da noch Werbekosten usw dazu aber die dürften kleiner ausfallen als die Standgebühr. Und die Behörden dürfen sich auf die Schulter klopfen denn sie haben den Bremern wieder ein tollen Freimarkt beschert
Die Schausteller bemängeln nicht das sie das Geld nicht rein bekommen. Es geht darum das die Erhöhung extrem ist und plötzlich die Differenz als Plus fehlt egal ob für Ausgaben oder Gewinn.
 
Wird kein Schausteller gezwungen sich zu bewerben. Die Preise waren vorab lange bekannt. Verstehe nicht, was dieses ganze Gejammer soll. Preise sind in allen Bereichen gestiegen und die Gehälter kommen in vielen Fällen nicht mit. Betrifft mich ja genauso.

Für die Schausteller ist das doch eigentlich super, da sie eine tolle Ausrede haben, wieso sie Preise anziehen müssen. Schließlich sind auch Schausteller von Gierflation nicht geschützt. Ich will damit niemandem etwas unterstellen. Aber eine transparente Abrechnung habe ich bislang auch von keinem Schausteller gesehen. Umgekehrt hat die Stadt Bremen die Kosten alle recht umfangreich aufgeschlüsselt und in einem Beschlussprotokoll dargelegt.

Zudem zahlt die Stadt Bremen für die ganze Polizei usw. immer noch drauf. Kostendeckend ist das nach wie vor alles nicht. Zahlen also letztendlich wir alle mit. Was grundsätzlich ja auch bis zu einem gewissen Maß völlig in Ordnung ist, da es eben ein "Volksfest" ist.
 
Wird kein Schausteller gezwungen sich zu bewerben. Die Preise waren vorab lange bekannt. Verstehe nicht, was dieses ganze Gejammer soll. Preise sind in allen Bereichen gestiegen und die Gehälter kommen in vielen Fällen nicht mit. Betrifft mich ja genauso.

Für die Schausteller ist das doch eigentlich super, da sie eine tolle Ausrede haben, wieso sie Preise anziehen müssen. Schließlich sind auch Schausteller von Gierflation nicht geschützt. Ich will damit niemandem etwas unterstellen. Aber eine transparente Abrechnung habe ich bislang auch von keinem Schausteller gesehen. Umgekehrt hat die Stadt Bremen die Kosten alle recht umfangreich aufgeschlüsselt und in einem Beschlussprotokoll dargelegt.

Zudem zahlt die Stadt Bremen für die ganze Polizei usw. immer noch drauf. Kostendeckend ist das nach wie vor alles nicht. Zahlen also letztendlich wir alle mit. Was grundsätzlich ja auch bis zu einem gewissen Maß völlig in Ordnung ist, da es eben ein "Volksfest" ist.
Ich finde nicht das die Schausteller jammern. Sie stellen nur eine extreme Erhöhung in Frage. Hätte man jedes Jahr kontinuierlich um ein paar Prozent erhöht wäre es niemandem aufgefallen und es hätte keinen Stress gegeben.
Klar wissen die Schausteller vorher was es kostet. Aber das bedeutet nicht das es korrekt ist. Eine Erhöhung der Standgelder ist aufgrund der Erfahrung und der darauf beruhenden Kalkulation nur bis zu einem gewissen Prozentsatz einzukalkulieren. Sicher lohnt sich der Freimarkt für die meisten weiterhin. Aber es macht viel aus ob du für den Winter oder die Instandhaltung deines Geschäfts 15000 Euro mehr oder weniger auf dem Konto hast.
 
Wird kein Schausteller gezwungen sich zu bewerben. Die Preise waren vorab lange bekannt. Verstehe nicht, was dieses ganze Gejammer soll. Preise sind in allen Bereichen gestiegen und die Gehälter kommen in vielen Fällen nicht mit. Betrifft mich ja genauso.

Für die Schausteller ist das doch eigentlich super, da sie eine tolle Ausrede haben, wieso sie Preise anziehen müssen. Schließlich sind auch Schausteller von Gierflation nicht geschützt. Ich will damit niemandem etwas unterstellen. Aber eine transparente Abrechnung habe ich bislang auch von keinem Schausteller gesehen. Umgekehrt hat die Stadt Bremen die Kosten alle recht umfangreich aufgeschlüsselt und in einem Beschlussprotokoll dargelegt.

Zudem zahlt die Stadt Bremen für die ganze Polizei usw. immer noch drauf. Kostendeckend ist das nach wie vor alles nicht. Zahlen also letztendlich wir alle mit. Was grundsätzlich ja auch bis zu einem gewissen Maß völlig in Ordnung ist, da es eben ein "Volksfest" ist.

Mit der Argumentation musst du:
  • jedes Volksfest schließen (wenn es von der Kommune organisiert wird)
  • jedes öffentliche Schwlmmbad schließen
  • jedes Theater schließen
  • jede Bibliothek schließen

Der Staat finanziert gewisse Dinge für die Allgemeinheit mit und das ist gut so!
 
Vielleicht liest du meinen Beitrag noch mal? Weder habe ich damit ein Problem noch habe ich irgendwo etwas Gegenteiliges behauptet. Bitte lege mir keine Worte in den Mund. Danke.

Du schreibst selbst bis „die Finanzierung durch den Staat ist bis zu einem gewissen Maß in Ordnung…“ da habe ich eine andere Meinung und dies auch geschrieben - vielleicht liest du meinen Beitrag nochmal :-)
 
Verstehe dann allerdings nicht, wieso du jetzt öffentliche Einrichtungen (die keine Gewinne erwirtschaften dürfen bzw. die dann halt abführen müssen) mit der Privatwirtschaft vergleichst. Wenn die Schausteller alle Gewinne an die Stadt abführen, kann die von mir aus auch alles bezahlen. Nur kommen die ja wie bereits erwähnt nicht zur Belustigung des Volks, sondern weil sie halt Gewinne machen wollen. Ein Schwimmbad will keine Gewinne machen. Komischer Äpfel- und Birnen-Vergleich, den du dir da konstruierst.
 
Verstehe dann allerdings nicht, wieso du jetzt öffentliche Einrichtungen (die keine Gewinne erwirtschaften dürfen bzw. die dann halt abführen müssen) mit der Privatwirtschaft vergleichst. Wenn die Schausteller alle Gewinne an die Stadt abführen, kann die von mir aus auch alles bezahlen. Nur kommen die ja wie bereits erwähnt nicht zur Belustigung des Volks, sondern weil sie halt Gewinne machen wollen. Ein Schwimmbad will keine Gewinne machen. Komischer Äpfel- und Birnen-Vergleich, den du dir da konstruierst.

Das Schwimmbad dient der Allgemeinheit, das Volksfest hat grundsätzlich auch einen Nutzen für die Allgemeinheit - gleiches gilt für den Wochenmarkt. Und ein Schwimmbad darf auch Gewinn machen - macht es aber in der Regel nicht, außer es hat privat (Rulantica, Erding usw.). Zudem gibt der Staat Zuschüsse, Steuererleichterungen aller Art für unterschiedlichste Unternehmen.
 
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