Die größten Frechheiten der Schausteller!

Diogenes

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Aus gegebenen Anlass

Immer wieder lese ich „böse“ Kommentare bezüglich des Eigentums und Vermögenswerte der Schausteller. Auch die Tatsache das sie mit Mittelbau- und Magerialwägen zu den Demos fahren wird mit großem Wohlstand gleichgesetzt. Wie heißt das so schön: „Wenn die mit diesen Fahrzeugen zum Spaß in der Gegend rumfahren können, kann es ihnen nicht so schlecht gehen!“

Das Ganze geht mir ehrlich gesagt schon auf den Keks und ist völlig unangebracht. Es setzt mir auch emotional sehr zu.

„Zum Spaß“ fährt hier keiner rum. Die gesamte Branche ist am Ende und versucht verzweifelt sich über Wasser zu halten. Wie ein Ertrinkender , der wild um sich schlägt um zu überleben, versuchen die Kollegen alles um auf sich aufmerksam zu machen. Greifen jeden Strohhalm und entwickeln Konzepte (die leider zum Großteil abgelehnt werden). Da liegen die Nerven in der Verzweiflung schon mal blank.

Und was die Fahrzeuge betrifft:
Welche Frechheit und Vermessenheit ist das denn, das die Schausteller einfach teuere Auto fahren, während ich armer Tropf mir sowas nicht leisten kann? ..... Unfassbar!
Selbst die Zugmaschinen sind große gepflegte Maschinen .......Eine bodenlose Unverschämtheit!
Und Wohnwagen haben die ....... Dekadent bis zum Äußersten!
Nun .... die teuren Autos sind meist geleast (aus steuerlichen Gründen). Außerdem werden die meisten davon zum Ziehen der Anhänger gebraucht (mit einem Dacia kann man keinen 3 t Anhänger ziehen! ).

Unsere Zugmaschinen werden eigenhändig gepflegt (gewartet, zerlegt, lackiert, getunt) weil wir darauf angewiesen sind und wir wissen was wir an ihnen haben. Die meisten sind wesentlich älter und „benutzter“ als sie äußerlich wirken.
Die großen Wohnwägen haben wir, weil wir lange Zeit mit der Familie drinnen wohnen (einige Kollegen sogar permanent, da sie kein Haus oder Wohnung haben). Alle Nichtschausteller haben Wohnungen oder Häuser. Wohnflächen von 60qm, 80qm, 100qm, 120qm oder mehr sind keine Seltenheit. Aber der 50qm Wohnwagen stellt eine Frechheit dar?
Ich verstehe durchaus das man hin und wieder etwas neidisch auf andere Personen ist. Auch ich beneide den einen oder anderen Kollegen. Allerdings bleibt das bei mir im normalen Rahmen. Aber die Art des Neids die mir teilweise in den Kommmentaren entgegenschlägt ist anderer Natur. Teilweise gehässig und tief sitzend, ja schon krankhaft. Aber warum? Weil es uns Schaustellern ja immer so gut geht.

Das Problem der Schaustellerei ist einfach das es in der Öffentlichkeit stattfindet. Während sich „private“ Firmeninhaber mit seinen Besitz hinter hohen Mauern und Garagen verschanzen können, steht bei uns alles offen sichtbar rum. Und dieses Problem erzeugt Neid, Hetze und Mißgunst.
Das es aber jeder selbst in der Hand hat, sich hochzuarbeiten um sich was leisten zu Können (das gilt für fast alle Branchen), wird gerne vergessen. Leichter ist es auf andere zu deuten, mit Halbwissen und Hetzkampagne gegen die Personengruppe vorzugehen, die anscheinend mehr haben und denen es wesentlich besser zu gehen scheint.

...... aber ich schweife ab. Zu emotional ist das Thema für mich!

Die ganze Situation ist verzwickt und demütigend für alle die in der Freizeitbranche tätig sind (Schausteller, Künstler, Gastronom, Kinobetreiber, Konzertveranstalter, etc.).


Ich berichte jetzt mal direkt wie es mir geht:

Ich habe am 24. 12. 2019 meine letzten Einahmen mit meinen Kinderfahrgeschäften eingefahren. Aufgrund eines privaten Problemes (Scheidung) habe ich keinerlei Rücklagen. Im Winter habe ich alles was ich locker machen konnte für die Renovierung und Instandhaltung meiner Fahrzeuge gesteckt, da ich dieses Jahr einige neue sehr lukrative Plätze beschicken hätten dürfen. Ich wollte einfach „einen guten Eindruck“ machen, damit ich die Plätze auch weiterhin halten darf. Nun, es kam Corona und alles brach weg. Aber wirklich alles! Es gab kein Volksfest mehr, keine Dorffeste, sogar meine langjährigen Festvermietungen wurden aufgelöst. Und nun? Die Soforthilfe war innerhalb kürzester Zeit aufgebraucht (Versicherungsverträge, Raten, Mieten,usw.).

Aber ich darf ja Grundsicherung beantragen .... Super !

Für mich war das ausfüllen der Anträge eine Demütigung unvorstellbaren Ausmaßes. Ein sozialer Abstieg den ich nie für möglich gehalten habe.Aber was blieb mir großartig übrig?

Es ist für mich schwer zu begreifen ...... ich habe/hatte einen einigermaßen gesund laufenden Betrieb. Ich hatte meine Kosten im Griff und begann mich langsam wieder finanziell zu erholen. Auch wenn ich weiß das es nicht meine Schuld war/ist das ich in diese Lage gekommen bin, ist es doch hart.

Mittlerweile dürfen ja Kindergeschäfte wieder teilweise betrieben werden, aber der Erfolg ist überschaubar.

Im Moment halte ich mich mit Gelegenheitsarbeiten und Heimarbeit über Wasser. Meine Habseligkeiten verkaufen (wie vom Amt angeraten) geht nicht, weil das Zeug quasi „entwertet“ wurde. Wer kauft heute ein Karussell, wenn er es nicht gewinnbringend einsetzen kann?

Und wie sieht es im nächsten Jahr aus ?
  • Gibt es wieder „normale“ Veranstaltungen?
  • Werden die Umsätze sich erholen?
  • Kann ich überhaupt die Platzgeldanzahlungen anfang des Jahres zahlen?
  • Gibts zum Jahresanfang überhaupt Verträge oder bekomme ich nur noch kurzfristig Bescheid?
Das sind nur einige der Fragen die mich massiv beschäftigen.
Die Ängste und Verzweiflung die ich durchstehen musste und immer noch muß, wünsche ich keinem. Auch nicht den Schaustellerkritischen und teilweise -feindlichen Usern die im Internet unterwegs sind.

So, ich habe fertig ! (Zumindest fürs erste)

PS: Ich fahre einen 6 Jahre alten Peugeot, habe eine 26 Jahre alte Zugmaschinen, einen 20 Jahren alten Camping (9,64m lang ! ) und der Rest meines Fuhrparks hat die 15 Jahre auch schon lange hinter sich!
 

Diogenes

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Ein Brief einer Kollegin. Hab ihn in Facebook gefunden. Hab auch nachgefragt ob ich ihn hier veröffentlichen darf. Die Verfasserin ist damit einverstanden.

Der Inhalt ist nahezu identisch mit meinen vorherigen Post. Allerdings ist das reiner Zufall!


Guten Abend liebe Regierung,

Ich weiß wirklich nicht wie viele Politiker in den letzten Wochen mit lautem Hals versprochen haben den Schaustellern, der Èventbranche, den Markthändlern, Foodtruckern, Musikern, Artisten, Komödianten, Zirkus Betreibern, Messebeschickern, Kunsthandwerkern, Zulieferern und eben allen Soloselbstständigen denen zwischen 90 und 100%Umsätze weggebrochen sind zu helfen.

Wo sind die Einhaltungen eurer Versprechen?
Wo ist eure Hilfe die zugesichert wurde?
Wo ist unsere Gewerbefreiheit?
Ihr setzt euch genüsslich in eure Sessel und und bildet euch über uns eine Meinung die Ihr an unseren Fahrzeugen festmacht.
Ja, viele von uns fahren große Autos, die über Jahre finanziert sind. Finanzierungen von denen Banken oder Leasinggesellschaften leben.
Um unsere Betriebe zu bewältigen und zu bewegen brauchen wir große Zugfahrzeuge denn leider lassen sich tonnenschwere Anhänger nicht mit einem Smart ziehen. Das sollte eigentlich jedem einleuchten.
Ja, viele haben große Wohnwagen.
Wohnwagen in denen sie Ihr ganzes Leben verbringen. Ein Leben mit Küche, Wohnzimmer, Schlafzmmer und Badezimmer. Ein Leben mit Waschmaschine und Heizung, mit fließendem Wasser aus dem Wasserhahn.
Also einfach erklärt ein ganz normales Leben, genau so wie jede normale Familie in einer Wohnung es auch macht.
Da diese Wohnwagen nicht vom Baum gepflückt werden können müssen
auch diese finanziert und bezahlt werden.
Auch daran verdienen Banken und Co.
Ebenso bekommt niemand ein Fahrgeschäft geschenkt.
Also gleiche Prozedur wie gehabt und wieder verdienen Banken und Co.
Und wenn wir demonstrieren zahlen wir das von unserem letzten Geld weil es dabei um unser Leben geht.
Wir fahren nicht zur Demo nach Berlin, München und Stuttgart weil wir Langeweile haben, sondern weil unsere Berufe existenziell bedroht sind.
Wir sollen uns Alg2 melden.
Als 1. sollen wir Wertgutachten über unsere Fahrzeuge machen lassen damit man die anteilig anrechnen kann und von den Kröten noch etwas abziehen kann.
Dort verlangt man das man doch erst den Betrieb veräußern könnte.
......Leider sind unsere Betriebe derzeit nichts wert, da es keine Veranstaltung gibt auf denen die betrieben werden dürfen.
Dank eurer Entscheidung des Veranstaltungverbotes sind unsere Dinge nichts mehr wert. Also an wen sollte man verkaufen können......welche Ironie
Hauptsache Ihr fördert die Fuggesellschafen.
Hauptsache Ihr gebt euer ok zu Urlaubsreisen ins Ausland.
Hauptsache die Urlauber dürfen in Risikogebiete fliegen.
Hauptsache die Freizeitparks dürfen öffnen.
Hauptsache die Biergärten und Beachclubs sind geöffnet und proppevoll.
All diese Branchen scheinen aus eurer Sicht dann wohl Systemrelevant zu sein.
Wobei sich mir die Frage stellt was an betrunkenen Biergartenbesuchern systemrelevant ist?
Systemrelevat.......das Unwort im Jahr 2020.
Wenn es nicht so traurig wäre dann könnte man vielleicht sogar lachen, aber leider ist uns nur zum heulen zumute, denn von euch hat man gehört das wir VERZICHTBAR sind.
Das wird so gesagt und wir müssen es wie Prügelknaben hinnehmen.
Unsere Alten verstehen die Welt nicht mehr, unsere Kinder verstehen diese Welt -unsere Welt die seit Generationen die Tradition unseres Berufes weitergibt - noch weniger.
Ein Virus das offensichtlich nur mit der Eventbranche verbreitet wird, oder mit der Kirmes, aber nur wenn die Kirmes Kirmes ist, wenn die Kirmes in einem Park ist dann fährt dieses Virus seine Fühler ein und ist nicht mehr gefährlich.
Auch der Alkohol, der macht nur auf der Kirmes und auf dem Volksfest leichtsinnig. Zu Hause, auf der Straße und im Biergarten einer Innenstadt ist der scheinbar ganz harmlos und macht garnicht leichtsinnig.
Wir haben Hyienekonzepte und Abstandsregelungen erarbeitet die uns und unsere Besucher schützen, denn wir sind weder Lebensmüde noch setzen wir das Leben unserer Besucher aufs Spiel. Schaut es euch doch wenigstens mal an bevor Ihr einfach über unser Leben entscheidet.
Denkt mal drüber nach ob es nicht langsam an der Zeit ist EURE Versprechen einzuhalten.
Lasst uns wieder Volksfeste abhalten.
Und wenn Ihr sie verbietet dann gebt uns die finanzielle Hilfe die wir benötigen zum überleben.
Euch können doch ca 5500 steuerzahlende Unternehmen nicht egal sein.
Mit freundlichen Grüßen
 
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Geiles Thema! Ist spätestens heute Abend dicht. Zurecht! Kommt nur Dünnpfiff bei rum.
Der Staat muss gar nichts! Er kann. Wenn ich schon höre Merkel muss weg. Ist klar, die. Hat den Virus verbreitet und findet dann klasse. :x3:
Tradition hin oder her. Kirmes gehört nicht zu den Systemrelevanten Bereichen. Fakt.
Kaufhof hat mal eben 2500 Mitarbeiter entlassen. Große Namen im Modebereich gehen Pleite. Und und und. Klar ist es schlecht für die Schausteller und tragisch.
Aber das Virus ist es auch.

@CircusfotoGraf
Deine Themen zur Demo sind auch eher kritisch, jeder 2. Beitrag Demo Demo.
Sollen mal froh sein das wir in Deutschland leben im Taka Tuka Land bist du komplett gearscht. Die Regierung erlaubt Pop Up Parks und Bums wieder nicht gut genug weil sie wohl nicht soviel verdienen wie auf einer Kirmes. Dafür kann der Staat nichts
 

Diogenes

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Geiles Thema! Ist spätestens heute Abend dicht. Zurecht! Kommt nur Dünnpfiff bei rum.
Der Staat muss gar nichts! Er kann. Wenn ich schon höre Merkel muss weg. Ist klar, die. Hat den Virus verbreitet und findet dann klasse. :x3:
Tradition hin oder her. Kirmes gehört nicht zu den Systemrelevanten Bereichen. Fakt.
Kaufhof hat mal eben 2500 Mitarbeiter entlassen. Große Namen im Modebereich gehen Pleite. Und und und. Klar ist es schlecht für die Schausteller und tragisch.
Aber das Virus ist es auch.

Da hast du durchaus recht. Vielleicht habe ich es auch falsch geschrieben. Mir ging es in meinem Text weder darum das ich staatliche Hilfe fordere oder die Regierung weg muß. Der Virus ist eine Katastrophe und die noch kommende Pleitewelle wird enorm. Jeder Arbeitsplatz der verloren geht ist einer Zuviel. Da hängen ja Schicksale dran.

Mir ging es eigentlich darum das jedesmal unser Eigentum (Autos, Zugmaschinen, Wohnwagen) herhalten muss. Immer die Forderungen „Wir sollen erstmal unsere Betriebsmittel verkaufen“. Das stört mich sehr. Vor allen Dingen .... wer soll das kaufen ? Zu welchen Preis ? Gleich verschrotten ?
Nicht zu vergessen .... auch wir sind unverschuldet in die Krise gestrandet! Wie im Grunde alle!
Ich habe noch nie gelesen das Flugesellschaften erstmal ihre Flugzeuge verkaufen sollen , oder die Autoindustrie ihre Montagestrassen, etc.
Mir ist auch durchaus bewusst das wir nicht systemrelevant sind, das sind aber die meisten Flugzeuge und Fahrzeuge auch nicht.

Ich hoffe das ich es so richtig formuliert habe.

Nix für ungut!
 
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David Schwertner

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@CircusfotoGraf
Deine Themen zur Demo sind auch eher kritisch, jeder 2. Beitrag Demo Demo.
Sollen mal froh sein das wir in Deutschland leben im Taka Tuka Land bist du komplett gearscht. Die Regierung erlaubt Pop Up Parks und Bums wieder nicht gut genug weil sie wohl nicht soviel verdienen wie auf einer Kirmes. Dafür kann der Staat nichts

Also Beitrag 1 kann ich voll und ganz unterschreiben, Beitrag 2 ist mir dann mal wieder etwas zu viel Polemik. Natürlich gibt es wieder Möglichkeiten Geld zu verdienen, aber wer PUFs erlaubt, kann auch Kirmes unter Auflagen zum gewohnten Termin erlauben (dort, wo es umzusetzen ist) und für diese Erlaubnis kann man schon demonstrieren! Vernünftig mit einem gesitteten Corso und nicht wie zuletzt allerdings!
 

David Schwertner

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Vielleicht sollte man mal überlegen, was z.B im Forum kritisiert wird. Das Wasser steht der Branche leider bis zum Hals... dann fahre ich zu jeder Demo, um auf meine Situation aufmerksam zu machen - soweit so gut! Würde ich auch machen und das läuft hoffentlich so weiter.
Dass ich das mit der Zugmaschine hinfahre, auch okay, wenn es so sein soll! Dass ich dann noch einen schweren Mittelbau dahinter hänge, obwohl die Branche völlig zu Recht über hohe Spritpreise klagt, entzieht sich jeder Logik! Von mutwilligen und unnötigen Blockaden auf Kosten anderer, denen es vermutlich ähnlich geht mal ganz abgesehen. Um bei der Metapher des Ertrinkenden zu bleiben... ich Kippe mein letztes Wasser ins Meer, um auf meine Situation aufmerksam zu machen?
 

Jankru

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Ich finde es jetzt nicht so kritisch, wenn der Mittelbau hinten dran hängt, aber unnötig, wenn der Kran ausgeklappt wird. Der Sprit ist doch so oder so weg, ob ich da jetzt mit oder ohne Hänger hinfahre.

Die Themen zu den Demos sind völlig in Ordnung. Es ist ja auch in unserem Interesse, dass das wieder läuft. Nur ist halt nicht jedes Mittel recht. Ich muss allerdings auch zugestehen, dass die Presse oft ein bisschen ungerecht mit der Berichterstattung ist. Ich hatte zum Beispiel in Stuttgart nur von Blockaden gelesen. Nicht gelesen habe ich hingegen, dass an wartende im Stau Popcorn und Lebkuchenherzen verschenkt wurden.

Von der Politik ist aktuell nichts zu erwarten, die haben grade Sommerpause. Was ich im übrigen auch kritisch finde. Ich kann keine Sommerpause im Parlament machen, wenn ich mitten in einer Pandemie bin.
 

Jankru

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Ist mir schon klar. Aber das ist doch deren Problem und nicht meins. Die Lagern ja auch Fahrgeschäfte ein. Jeder, der auch nur einen Hauch Ahnung von Wirtschaft hat schlägt sich bei dem Gedanken irgendwas auch nur kurz einzulagern die Hände über dem Kopf zusammen. "Um Gottes Willen, die Lagerkosten!" werden die sagen.
 

Aufbauer Andre

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Es ist eine schwere Situation. Schwer aus vielerlei Blickwinkel. Die Schausteller fahren Demo´s. Das ist ihr gutes Recht und meine Unterstützung haben sie. Natürlich steht ihnen das zu, auf ihre Sitation aufmerksam zu machen. Nur ist es wie bei vielen anderen Demos auch. Manche meinen sie haben Narrenfreiheit und erlauebn sich dinge, die in Augen anderer eher ein Negatives Bild abgeben. Auf der anderen Seite gibt es genug Aussenstehende, die sich einen Scheissdr... darum scheren und es einfach nur als Belästigugn empfinden. Beispielsweise in der Landwirtschaft gibt es auch Demos. Die Situation dort ist auch verhernd. Man macht auf sich aufmerksam. Die Reaktionen, die man dort teilweise speziel von " Endverbrauchern" bekommt, sind regelrecht heftig. So lange Aldi auf hat geht es uns gut. Was jedoch nicht heißt, das auf der Demonstrierende Seite alles richtig gemacht wird.
Ein grosses Problem ist halt die veränderung der Gesellschaft. Der Egoismus greift imme rmehr um sich. Hauptsache ich habe was ich brauche, und wenn dann mal was auf der Strecke bleibt, naja... Um das Beispiel von eben noch mal aufzugreifen. So wird um Umwelt Klimaschutz, lokale Prokution gewettert. Und kosten darf es auch nichts. Und abends bestellt man sich dann halt mal ein argentinschen Rindersteak.... Aber ich hab ja was für die Umwelt getan... Haben die dort die Tiere bis zum Ende gekuschelt? Sind dort auch so hohe Produktonsstandarts? Udn es ist bestimmt klimaneutral um die Welt gefahren worden.
Was ich damit sagen will, das jeder was verändern will, sich sehr wichtig darstellt und eigentlich doch alles mit Füssen tritt. Aber dann belastet mich das halt nicht, weil es nicht vor meiner Haustür ist.
Besonders hart trifft es die Schaustellerbrange. Sicherlich liegen die Probleme dort anders. Sie sind nicht durch eigenverschulden in Not geraten. Gänzlich nicht. Und zu recht kann ich verstehen, das es sich dort mehr als um eine " durststrecke" handelt. Welche Branche hat schon mal Monatelang ein gänzliches Berufsverbot erhalten? Und zu behaupten, Schausteller seien nicht Systemrelaevant, halt ich für nicht richtig. Schließlich ist es ja nicht nur der Schausteller, der Geld verdient und somit auch der Wirtschaft zu nutze kommt. Es sind divers andere die in dieser Branche Kräftig mitverdienen. Vom Hersteller, Ton und Lichttechniker, Zeltvereiher, Brauerreien, ja selbst der Bäcker im ort, der Landwirt, Gastronomen Hoteliers und Taxi verdienen mit, um nur mal einige zu nennen.
Sicherlich ist der Umgang mit dem Virus nicht einfach. Der ein oder andere macht sich nichts raus, andere sehen fast das Ende der Welt. Das man nach Ausbruch der Krankheit alles gestoopt hat, war richtig. Aber so langsam muss es weiter gehen.
Sicher ist das ganz zweischneidig. Beispielsweise ein Oktoberfest Ausfall. Der Schaden wird riesig sein. Andererseits kann es auch nicht richtig sein, die Welt wieder zu uns einzuladen. Nicht weil ich etwas gegen Gäste habe. Aber es ist in momentaner Zeit sehr schwer einzuschätzen.
Was, und das ist verständlich, Schausteller etc. richtig sauer macht, ist die jeodhc die Tatsache, das man andere Freizeitaktivitäten Partydörfer etc. wieder öffnet und man eingeschränkt wieder "gas" geben darf. Es ist auch nicht richtig, das wir wieder in Urlaub fliegen dürfen. Aber dort steckt offensichtlich mehr Geld hinter...
Mich würde geren mal Interessieren, was passieren würde, wenn man unsere Heilige Kuh, die Autoindustrie, mal gänzlich mit einem Berufsverbot belegen würde. Da gäbs bestimmt schnell mal lockerungen und ein paar Millardchen hilfe....

Mein Fazit: Gerne demonstrieren, aber auf einem vernünftigen Niveau. Und auf der Gegenseit mal etwas über den Tellerrand schauen. Momentan trifft es den Schausteller, aber es könnte morgen auch eure Existenz sein! Ich hoffe das es bald weiter geht, wenn auch eingeschränkt.
 

sven

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Gut dass, das Thema noch offen ist.
@Diogenes du bekommst und verdienst meine volle Zustimmung.
Bei einem sehr großen Teil unserer Betriebe handelt es sich aktuell, (Scheidung abgezogen) genau um deinen Fall. Leider hat jede Branche schwarze Schafe und wie auf den Demos gesehen, gibt es auch immer wieder negative Ausreißer die den Ehrlichen das Leben schwer machen.
Einfach nochmal zwei Punkte die man unterstreichen kann:
Ein Wohnwagen kostet natürlich oftmals vergleichbar das was ein Einfamilienhaus kostet, viele vergessen aber das man in ein und demselben Wagen auch ein Leben lang wohnt.
Man fährt mit schweren Zugmaschinen und dem Mittelbau zur Demo!?
Klar weil es doch genau um diese Fahrzeuge die die Branche bewegen geht.
Hätte man mit dem Fahrrad kommen sollen? Ich glaube die Wirkung wäre verpufft.
Als hunderte von Omnibusunternehmen in Berlin mit ihren Bussen demonstriert haben war das selbstverständlich - nur bei Schaustellern wird es überbewertet.
Mir ist bewusst dass wir uns weiterhin und auch langfristig vor dem Virus schützen müssen.
Allerdings gewinne ich jeden Tag mehr und mehr den Eindruck als wenn unsere Regierung die sonst so wichtige Veranstaltungsbranche und damit meine ich alle Schausteller, Circus, Zeltbetriebe, Messebauer, Künstler, und, und, und... nur noch loswerden und kaputt machen will.
Hilfe Fehlanzeige.
Gestern in der Tankstelle stand jemand ohne Maske vor mir in der Schlange und unterhielt sich angeregt mit seinem Kollegen - ohne Abstand - ich habe ihm zugerufen, "danke, Sie sind der Grund warum ich derzeit kein Geld verdienen kann" klar er hat es nicht sofort verstanden, aber auch dass ist ein Teil der derzeitigen Misswirtschaft unserer Regierung, wir dürfen keine Veranstaltungen abhalten und ein Großteil unserer Bevölkerung spielt öffentlich oder im privaten mit der eigenen und der Gesundheit Anderer "lustiger Bosniak" - ohne Konsequenzen.
So jetzt muss ich mich wieder beruhigen...
 
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Lieber sven, Du kritisierst das Jemand ohne Maske in einer Tankstelle steht und sich ohne Abstand mit seinem Kollegen unterhält, okay das ist Dein gutes Recht.
Dann müsstest Du aber auch Deine "Kollegen" kritisieren, die auf einen momentan in Stettin stattfindenden mobilen Freizeitpark, der wie ein "normaler" Rummel aussieht, fröhlich ihrer Geschäfte nachgehen und sehenden Auges die Fahrgäste ohne Masken und Abstand befördern.
Finde ich persönlich so in Ordnung, aber Du siehst das hier auch mit zweierlei Maß gemessen wird.
 

Immer im November

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Das ist natürlich sehr bitter für die Schausteller, aber Staatshilfen? Aus meiner Sicht nicht gerechtfertigt, weder für Schausteller, noch für die Autoindustrie etc.. Risiko ist es doch, was die Selbständigkeit ausmacht. Und es kann doch nicht sein, dass Verluste stets solidarisiert werden Gewinne aber mitgenommen werden. Es käme doch auch niemand auf die Idee, wenn es geschäftlich hervorragend läuft freiwillig etwas abzugeben. Selbständigkeit geht nun mal in beide Richtungen. Unglaubliche Gewinnmöglichkeiten, aber eben auch drohendener Ruin. Und was immer vergessen wird: "Staatshilfen" zahlt doch im Ergebnis nicht der Staat, sondern der Steuerzahler.
 

Jankru

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Lieber sven, Du kritisierst das Jemand ohne Maske in einer Tankstelle steht und sich ohne Abstand mit seinem Kollegen unterhält, okay das ist Dein gutes Recht.
Dann müsstest Du aber auch Deine "Kollegen" kritisieren, die auf einen momentan in Stettin stattfindenden mobilen Freizeitpark, der wie ein "normaler" Rummel aussieht, fröhlich ihrer Geschäfte nachgehen und sehenden Auges die Fahrgäste ohne Masken und Abstand befördern.
Finde ich persönlich so in Ordnung, aber Du siehst das hier auch mit zweierlei Maß gemessen wird.

Ich finde es unangemessen, die Regelungen in Deutschland auf Polen anzuwenden. Anderes Land andere Gesetze.
 
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Ich finde es unangemessen, die Regelungen in Deutschland auf Polen anzuwenden. Anderes Land andere Gesetze.

Ein Rummel der dort aber auch von nicht wenig deutschen Schaustellern beschickt wird, darf man auch nicht vergessen.
Ich habe auch nicht gesagt das ich das schlecht finde, ganz im Gegenteil.
Die Menschen dort sehen auch deutlich fröhlicher aus und ich hoffe das die dortigen Schausteller gutes Geld verdienen.
Ich denke das ich mir das auch dort anschauen werde. (y):)
 

diego_cac

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Das ist natürlich sehr bitter für die Schausteller, aber Staatshilfen? Aus meiner Sicht nicht gerechtfertigt, weder für Schausteller, noch für die Autoindustrie etc.. Risiko ist es doch, was die Selbständigkeit ausmacht. Und es kann doch nicht sein, dass Verluste stets solidarisiert werden Gewinne aber mitgenommen werden. Es käme doch auch niemand auf die Idee, wenn es geschäftlich hervorragend läuft freiwillig etwas abzugeben. Selbständigkeit geht nun mal in beide Richtungen. Unglaubliche Gewinnmöglichkeiten, aber eben auch drohendener Ruin. Und was immer vergessen wird: "Staatshilfen" zahlt doch im Ergebnis nicht der Staat, sondern der Steuerzahler.

Du unterliegst hier einem Denkfehler bzw. vergisst hier einen ganz entscheidenen Fakt. Die Schausteller sind nicht durch eigene Misswirtschaft in diese Lage gekommen, sondern durch ein staatlich auferlegtes Berufsverbot. Die Forderung der Schausteller besteht darin, ihren Beruf wieder ausüben zu dürfen. Du tust hier so als würden die Schausteller verlangen, dass der Steuerzahler für ihre unternehmerischen Fehlentscheidungen bzw. das allgemeine Unternehmerrisiko aufkommt. Das ist hier nicht der Fall.
 

Marc Paßlack

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Das ist natürlich sehr bitter für die Schausteller, aber Staatshilfen? Aus meiner Sicht nicht gerechtfertigt, weder für Schausteller, noch für die Autoindustrie etc.. Risiko ist es doch, was die Selbständigkeit ausmacht. Und es kann doch nicht sein, dass Verluste stets solidarisiert werden Gewinne aber mitgenommen werden. Es käme doch auch niemand auf die Idee, wenn es geschäftlich hervorragend läuft freiwillig etwas abzugeben. Selbständigkeit geht nun mal in beide Richtungen. Unglaubliche Gewinnmöglichkeiten, aber eben auch drohendener Ruin. Und was immer vergessen wird: "Staatshilfen" zahlt doch im Ergebnis nicht der Staat, sondern der Steuerzahler.

Nur dass die Branche es hier mit einem staatlich auferlegten Berufsverbot zu tun hat und nicht 5000 Schausteller ihre Betriebe durch wirtschaftliches Unvermögen vor die Wand gefahren haben.

Sie können und wollen ja arbeiten als Selbstständige, dürfen es aber nicht.
 

sven

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Finde ich persönlich so in Ordnung, aber Du siehst das hier auch mit zweierlei Maß gemessen wird.
Das zweierlei Maß messen, da brauche ich nicht bis nach Polen schauen. Wir haben 16 Bundesländer und sind uns ja hier noch nicht mal einig. Beispiel Maskenpflicht und Verhaltensregeln für Schulkinder.
Was in Polen gerade passiert ist schon wieder etwas anderes dazu noch andere Regeln in Spanien und dem Rest der Welt.
Mein Beispiel zielte auf das Brechen einer deutschlandweit gültigen Regel ab und ich finde das ist schlecht mit Polen vergleichbar.
Mich nervt einfach die Gleichgültigkeit die manche Mitmenschen was den Umgang mit dem Virus anbelangt an den Tag legen und damit die gesamte Lage bestimmt nicht verbessen.
Zum Thema Selbstständigkeit und Risiko: Klar ist jeder in der Verantwortung für seinen Betrieb, allerdings sind wir ja nicht durch ein neues Gesetz oder durch eine Umstrukturierung "arbeitslos" geworden, sondern gewollt durch die Regierung um alle zu schützen.
Nur die Meisten in unserer Bevölkerung müssen durch ihr Verhalten langsam vor sich selbst geschützt werden...
 
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