Hochheimer Markt, Hochheim am Main vom 8.11. -12.11.2019

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Ich fand folgendes positiv:
Weder Freitags(ok wetterbedingt) noch Sonntags war es solch ein furchtbares Gedränge wie im letzten Jahr.
Das Warenangebot war abwechslungsreich, egal ob bei Essen und Trinken oder bei den Nonfood-Artikeln.
Die Stimmung allgemein unter den Festbesuchern, zumindest an den Tagen wo ich dort war.
Der leckere Glühwein mit Schuss beim Sportverein 07*
Nette Gespräche mit ein paar Standbetreibern.
Die beiden Geldautomaten und die sauberen Wc's
Negativ:
Die vielen unnötig vergeudeten Flächen, sorry aber wer sich ein Wohnmobil kaufen will, geht auf die Camping und Caravan in Düsseldorf oder zum Vöpel nach Gustavsburg, 2km weiter.
Dieser ganze Fußballkram nervt genauso wie die Durchsagen über die Rundrufanlage wo Autogrammstunden usw. angekündigt werden, dafür gibts ein Festprogramm wo alles drin steht. Eine Rundrufanlage sollte nur in Notfällen genutzt werden, so erhöht sich das Risiko, das die Menschen in einer echten Gefahrenlage NICHT mehr reagieren und die Anweisungen überhören.
Die erneute Zulassung für eine Großschaukel, Konga stand bereits im Frühjahr in Mainz.
Daß man die Firma Barth nicht mal für ihr 60. Jubiläum als Beschicker etwas mehr hervorgehoben hat.
Daß wieder viel zu viele Fahrgeschäfte die hier in der Gegend fast jede Woche der Saison anzutreffen sind, zugelassen wurden. Ja es war paralell Soest, aber erzähl mir keiner, Hochheim wäre finanziell nicht lukrativ, da haben mir meine Augen selbst Freitags bei Regenwetter aber was ganz anderes gesehen.
Das furchtbar Gedränge in der Weiherstrasse, dort sollte man auf eine Seite mit teilweise unnötigem Kram verzichten,um mehr Platz zu gewinnen. Diese wegfallenden Stände mit gutem Sortiment könnte man auf dem Hauptgelände anstatt Wohnmobilen platzieren meinetwegen.
* Meine Kopfschmerzen am Montagmorgen
Danke für Euren präzisen Einschätzungen, da sind ja viele Schnittmengen, wie "Was soll das Caravaning-Gedöns", langweilige und zu oft wiederkehrende Fahrgeschäfte (Konga war in der Tat Monate zuvor bereits in Mainz), Platzverschwendung (u.a., aber nicht nur, am Riesenrad) öde Fußballstände und unnötige Lautsprecherdurchsagen. Also: da ist noch jede Verbesserungsbedarf, zumal das Interesse der zahlreichen Besucher ja vorhanden ist und in Hochheim das Geld auch lockerer sitzt als in Problemregionen. Da ist wirklich mehr möglich!
 
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In der Allgemeinen Zeitung klopft sich der Marktmeister wieder zufrieden auf der Schulter. Demgegenüber ist Festhallen-Betreiber Hausmann durchaus kritisch: Inzwischen macht der mit den beiden Hitnächten mehr Umsatz als mit den normalen Markttagen, was er darauf zurückführt, dass durch den Wegfall des Maschinenmarktes und das Zurückdrängen des Viehmarkts viel weniger Winzer und Landwirte zum Markt kämen, die sonst die Bude immer voll gemacht hätten. Und da hat er m.E. Recht.
 
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Man sollte eigentlich nicht glauben daß der jetzige Marktmeister unter einem Herr Dekoy ( der Herr habe ihn seelig) damals gelernt hat. Genauso wie dieses ganze beschissene Sponsoring, was soll der Mist? Kann mir keiner erzählen, daß die Stadt bei den Standgebühren für den Markt drauflegt.
 
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