Neues Riesenrad für die Cannstatter Wasen 2010

Marco Mayenfels

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so das stand bei mir heute früh in der zeitung :

Neues Riesenrad für das Volksfest

BAD CANNSTATT: Attraktivität gab den Ausschlag für den „Expo Star“

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Beim Volksfest steht in diesem Jahr zum ersten Mal der „Expo Star“ der Firma Hablützel & Bruch AG.



Kaum ist das Frühlingsfest Geschichte, dreht sich auf dem Cannstatter Wasen bereits alles um das Cannstatter Volksfest. In diesem Jahr findet in der ersten Volksfestwoche auch das Landwirtschaftliche Hauptfest statt. Die Folge: Auf dem Festplatz gibt es weniger Platz für die Schausteller. Zahlreiche Bewerbungen blieben deshalb unberücksichtigt.
Von Edgar Rehberger
Vom 24. September bis 10. Oktober dreht sich auch deshalb nur ein Riesenrad auf dem Cannstatter Wasen. Die in.Stuttgart-Veranstaltungsgesellschaft hat sich für die Bewerbung der Firma Hablützel &Bruch AG entschieden, die sich mit einem neuen Riesenrad, dem „Expo Star“, beworben hat. Dieser wurde zur Expo 2000 gebaut, ist 60 Meter hoch und bietet in 40 Gondeln jeweils zehn Personen Platz. Zudem sind Gondeln behindertengerecht. Der „Expo Star“ stach damit das Steiger-Riesenrad aus, das viele Jahre auf dem Cannstatter Volksfest vertreten war.
„Uns blieb gar nichts anderes übrig“, sagt Marcus Christen von der in.Stuttgart-Veranstaltungsgesellschaft. Laut Gewerbeordnung müsse man auf Attraktivität achten. „Und da ist der ‘Expo Star‘ deutlich attraktiver.“ Das habe man den Betreibern des Steiger-Riesenrades mitgeteilt. „Und sie haben zugegeben, es in den vergangenen Jahren versäumt zu haben, zu investieren.“ Ihm persönlich tue die Entscheidung leid. Das Steiger-Riesenrad steht statt auf dem Wasen im Oktober auf dem Kramermarkt in Oldenburg, danach auf dem Freimarkt in Bremen. „Da sind dann die Transportkosten nicht so hoch“, versucht Christen einen positiven Aspekt zu nennen. Das mag kein Trost sein, denn das Volksfest gilt nach wie vor als sehr lukrative Veranstaltung. 1000 Schaustellerbetriebe reichen dafür Bewerbungen ein. Mehr als 330 erhalten den Zuschlag. In diesem Jahr wegen des Landwirtschaftlichen Hauptfestes allerdings sind es weniger. Zwischen 60 und 80 Standplätze fielen weg, glauben erfahrene Schausteller und verweisen auch auf die neue Platzgestaltung, die im vergangenen Jahr Premiere hatte. Die Gruppierung der Festzelte an der Fruchtsäule und die Aufgabe der ungeliebten C-Straße haben Standplätze gekostet.
In den vergangenen Tagen bekamen einige Schausteller, die seit vielen Jahren auf dem Volksfest vertreten waren, Absagen. Bei einigen Fällen sei es „sozial bedenklich“, schätzen Kenner der Szene. „Jeder Fall ist ein Härtefall“, gibt Christen zu. „Jede Wurfbude lebt vom Volksfest und ist eben nicht auf einen Weihnachtsmarkt vertreten.“ Der Veranstalter habe einigen Beschickern absagen müssen, die in den letzten Jahren dabei waren. „Das tut mir weh“, gibt Christen zu. Aber es stünde in diesem Jahr eben weniger Platz zur Verfügung. Unter Umständen könne man den ein oder anderen in abgespeckter Form doch noch unterbringen. Kurz vor Pfingsten sind die Bescheide an die Schausteller verschickt worden. Mit dabei ist in jedem Fall die Achterbahn „Teststrecke“ mit Doppellooping und die Wildwasserbahn.
 
S

Stephan Wenkers

Ich dachte die "Teststrecke" steht auch in Oldenburg auf dem Kramermarkt?
 

Manian

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Mir ist bekannt das die Bahn aufjedenfall eine zusage von Oldenburg bekommen hat.
 

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