Regierender Bürgermeister geht rechtlich gegen Schausteller

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Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit wehrt sich mit rechtlichen Mitteln gegen die Behauptung, er habe das Deutsch-Amerikanische Volksfest als "Relikt des Kalten Krieges" bezeichnet.

Die angebliche Äußerung hatten der Vorsitzende des Schaustellerverbands, Thilo-Harry Wollenschlaeger, und Richard Simmons, Veranstalter des seit Freitag laufenden Deutsch-Amerikanischen Volksfestes in Zehlendorf, kritisiert. Doch Wowereits Anwalt Christian Schertz kündigte gegenüber dem Tagesspiegel an, von beiden Unterlassungserklärungen zu fordern. Wowereit habe „diese Aussage nicht getätigt“. Dagegen bekräftigten die Schausteller, die Worte seien bei einem Besuch des Zentralen Festplatzes in Tegel im Mai 2009 gefallen. Wollenschlaeger will nun seinen eigenen Anwalt einschalten.
 
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