Wiesn-Schausteller kämpfen mit dramatischen Einbußen

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Dann muss es aber auch wie in Rosenheim Preisvorgaben geben bzw. ist es in Rosenheim so, dass man sich mit einem Fahrpreis bewirbt und nur wenn der aus Sicht der Veranstalter "angemessen" ist, hat man überhaupt eine Chance auf einen Standplatz. Genau das ist ja auch einem gewissen Wellenflug passiert (ich nenne keine Namen), der wollte einfach zu viel Geld und wurde deswegen aussortiert. Da er dann noch groß über die Presse gejammert hat, hat der Veranstalter das Kapitel "Wellenflug von Schausteller xy" bis auf Weiteres geschlossen und die Bewerbungen werden wohl in Zukunft gleich in Ablage P verschwinden.

Also die Standgebühren zu senken reicht nicht, die Schausteller müssen dann eben auch zu entsprechend familienfreundlichen Preisen verpflichtet werden. Sonst steigt am Ende einfach nur der Gewinn der Schausteller.
Ja das war der Wellenflug Fahrenschon, jetzt ist Wellenflug Roie in Rosenheim.
 

ghosttrain

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Das sagst du jetzt, ich nenne hier bewusst keine Namen, da ich der Meinung bin, dass solche Internas hier nicht hingehören. Wer sich etwas auskennt, kommt ja drauf.
Find ich überhaupt kein Problem! Wenn ein Schausteller meint,sich nicht an gewisse Absprachen oder Verträge halten zu müssen,das sogar in der Presse steht,und sich das jeder selber Googel-recherchieren kann,dann macht der Name hier auch nicht den Braten fett.
Im Übrigen verliert der betroffene Schausteller dadurch bei mir nicht an Respekt,oder Ansehen.Er hat ja keine Kunden verarscht.Das war wohl einfach ne Sache zwischen Ihm und dem Veranstalter.Da passt der gute Leitspruch:"Jeder ist seines Glückes Schmied ". . .
 

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