Amazing America VII: „Ich war noch niemals in New York“ – Achterbahngeschichte auf Coney Island und ein filmisches Sightseeing

Patrick Jost

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„Ich war noch niemals in New York“
Achterbahngeschichte auf Coney Island und ein filmisches Sightseeing
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Sie ist die wohl bekannteste Metropole der Welt; New York City. Berühmt für ihre Hochhäuser, ihre Präsenz in der Filmwelt und ihren zahlreiche Sehenswürdigkeit ist sie für jedermann ein Begriff und definitiv ein Besuch Wert. So auch für uns am achten Tourtag.
Zuerst sollte es Trip in die mit 8,4 Millionen Einwohnern bevölkerungsreichste Stadt der Vereinigten Staaten in den Vergnügungspark Coney Island gehen. Die berühmte Holzachterbahn Cyclone sollte unsere Achterbahnherzen höher schlagen lassen.
Eine Movietour durch Manhattan stand dann auf dem Nachmittagsprogramm bevor der Tag am Time Square ausklang. Das ganze sieht doch nach einem gelungenen Tag aus, was kann da noch schief gehen. Leider das Wetter.
Es regnete in Strömen und wir wurden nasser als bei den Niagarafällen. Ob trotz Regen die Holzachterbahn fuhr und was es filmisch in New York zu sehen gibt erfahrt ihr in einem neuen Report der „Amazing America“-Reihe. Eine Warnung vorab, die Bilder sind genauso grau und nass, wie das Regenwetter. Trotzdem viel Spaß:):



Ich war noch niemals in New York“, lauten die Zeilen von Udo Jürgens berühmtem Song aber diesen können wir nun nicht mehr singen. Direkt am Morgen nach dem Frühstück ging es bei nassem Regenwetter los nach Coney Island um den dortigen Luna Park zu besuchen.
Dieser befindet sich entlang einer Strandpromenade und bietet einige Fahrgeschäfte von Zamperla und die berühmte Holzachterbahn, den Cyclone an.
Auch die amerikanische Restaurantkette Nathan’s Famous fand hier ihren Anfang. Berühmt ist sie nicht nur für die angeblich besten Hot Dogs der Welt, sondern auch für das jährlich am 4. Juli stattfindende Hot Dog Wettessen.
Dieses geht auf vier Einwanderer zurück die am 4. Juli 1916 durch das Wettessen klären wollten wer der größte Patriot sei. Heute müssen die Teilnehmer, die aus aller Welt kommen, in zehn Minuten so viele Hot Dogs essen wie es geht. Ich meine der Rekord liegt bei 73 Hot Dogs. Na dann guten Appetit:):
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Appetitlich sah das Wetter an der Strandpromenade nicht gerade aus.
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Dann mal hinein in die gute Stube. Bei der Achterbahn handelt es sich um einen Eurofighter von Zamperla. Jop, richtig gehört. Schauen wir mal, was die Anlage kann:
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Nachdem der breite und etwas unbequeme Bügel heruntergedrückt und verriegelt wurde ging es senkrecht in den grauen New York Himmel. Oben angekommen sauste der Wagen dann senkrecht in die Tiefe. Joa, cooler Drop:
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Auch der Looping fuhr sich noch ganz gut und der Rest des Layouts wurde in recht nettem Tempo durchfahren:
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Wassertropfen peitschten während der Fahrt durch das Gesicht und ein bisschen gerappelt hat die Bahn auch. Ich hab sie mir jedoch ruckeliger vorgestellt, also gleich noch eine Fahrt absolvieren:
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Kurzum, ganz okaye Bahn die mit einem anderen Bügelsystem besser sein könnte.



Der Park selbst besteht aus mehreren Bereichen die durch kleine Zufahrtsstraßen zur Promenade unterbrochen werden. Ins Blickfeld fällt beim Wechsel der Bereiche sofort der 80 Meter hoher und 150 Tonnen schwere Parachute Tower. Seine Konstruktion ist von russischen Übungstürmen für Fallschirmjäger nachempfunden und wird auch „Eifelturm von Brooklyn“ genannt. Nach der Weltausstelltung im Jahr 1939 war der Turm auf Coney Island bis ende der 60er als Fahrgeschäft aktiv:o-o::
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Im zweiten Bereich sollte es eigentlich mehrere Counst, wie einen wunderschönen Flying-Coaster geben:sneaky:. Doch leider blieb dieser, wie auch der Steeplechase leider geschlossen:
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Einen Kiddy konnten wir noch fahren, dann war erstmal Coasterpause. Der Regen hörte und hörte nicht auf:
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Ein besonderes Riesenrad und interessante Flatrides waren definitiv vorhanden:
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So auch der Atlantic Aviator. Dieser Zamperla Air Race (meines Wissens nach ein Prototyp) besitzt die Besonderheit, an einem Turm empor zu fahren. Das musste getestet werden und wurde definitiv für super befunden. Richtig gutes Karussell und für rund drei Minuten war der Regen einfach mal vergessen:D:
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Der Schmerz kam erst beim Anblick der berühmten Holzachterbahn:
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Der Cyclon rührte sich kein bisschen und war erstmal down:
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Da noch ein Hot Dog-Essen, also ein normales kein Wettfuttern, ging es zuerst dorthin. Während wir die Hot Dogs serviert bekamen, erklärte die Parkleitung, dass sie versuchen würden den Cyclone aufzumachen, falls der Regen nachlässt. Bis dahin spendierte der Parkbetreiber T-Shirts für alle und eine 30 Dollar schwere Gutscheinkarte die an den Zockerbuden und Souvenirshops einlösbar war. Geile Sache, denn gegen eine Runde trockene Kleidung kaufen hatte ich nichts gegen(y).
Gegen den angeblich besten Hot Dog der Welt auch nicht. In seiner heutigen Form wurde der heiße Hund 1867 hier auf Coney Island von einem deutschen Migranten (Charles Feltman) kreiert.
Und was soll man nun sagen; Der Nathan Hot Dog war wirklich verdammt gut. Bester der Welt? Mit Bockwurst vielleicht ja. Da ich die Hot Dogs mit Frikandeln aber lieber mag hat der Stand von Kötter auf dem Hagener Weihnachtsmarkt die Nase vorn:tongue::
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Nach dem leckeren Essen ging es in zu den Zockerbuden und in den Shop. Es half nichts. Wir mussten Zeit rumkriegen und auf besseres Wetter warten, sofern dieses je kommen sollte.
Doch dann ein Lichtblick. Der Cyclone wurde für rund 20 Minuten geöffnet, der Regen lies nach. Wahnsinn, also auf zum National Historical Landmark:
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Es war schon ein tolles Gefühl vor so einer bekannten Achterbahn zu stehen. Ist sie nicht nur der Inbegriff das Cyclone Layout, welches von nachfolgenden Holzachterbahnen ge(cy)clonend wurde (What a Wortspiel), sondern kommt auch in einigen Medien wie Filmen und Musikvideos vor:
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Beim Gang in die Station fallen die roten, gepolsterten Sitzbänke auf. Ledersofa trifft es eher, der ganze Wagen ist gepolstert. Man sollte später erfahren warum. Ab ging es auf den Lift, Ausblick direkt auf das Meer:
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Was dann folgte war der absolute Kracher. Mit einem gutem Tempo sauste der Zug in die erste Abfahrt und enterte die erste Kurve. Mit einer wahnsinnigen Kraft wurden wir seitlich an die Seite gedrückt und in diesem Moment wusste ich, wofür die ganze Polsterei war. Seitliche G-Kräfte in jeder der ungeneigten Kurven die jedem Musik Express Konkurrenz machen kann:eek::
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Das Layout machte einfach nur Spaß und auch die Airtime-Momente in der Bahnen waren nett. Gerappelt hat hier sehr wenig. Für 90 Jahre fuhr sich die Bahn echt Klasse. Am Ende der Fahrt gab es Applaus und wir haben nicht nur einen neuen Count, sondern Achterbahngeschichte erlebt. Hammer. Und der zusammengewürfelte Park da am Pier mit seinem ehrlicherweise etwas heruntergekommen Look ist ein echter Charmebolzen und hat mir gut gefallen. „Wenn Paris Frankreich ist, dann ist Coney Island von Juni bis September die ganze Welt.“:
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Hammer war auch der erste Blick auf die Skyline von Manhattan:o-o::
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Patrick Jost

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Und als wir aus dem Tunnel kamen und in die Häuserschluchten einbogen machte sich das Glasdach im Bus echt gut (y) :
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Leider war die Kamera noch etwas beschlagen. Draußen schien der Regen aber immerhin aufgehört zu haben:
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Nicht nur in Boston, sondern auch in New York kann man weihnachtlich einkaufen:ROFLMAO::
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In New York wurde dann der Guide zu unserer Filmtour eingesammelt und es ging direkt los. New York ist einfach DIE Filmstadt. So ging es zu Beginn direkt an einer bekannten Bar vorbei und am Time Square längs, den man sowohl aus Birdman, als auch aus der „The Amazing Spider Man“-Reihe kennt. Ob Spidey am Abend auch am Square ist?:
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Auch der Hearst Tower wurde bei den Dreharbeiten zu Amazing Spider Man benutzt. Durch seine besondere Bauweise aus recycelten Materialien und einem Dach was Regenwasser sammelt gilt er als umweltfreundlichster Büroturm in New York:):
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Auch an der Kreuzung wo der Marshmallow Man aus Ghostbusters sein Unwesen trieb kamen wir vorbei:
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Beste Kirche:inlove:; Die St. Patrick’s Cathedral ist das größte neugotische Kathedrake der USA. Im Vergleich zum Kölner Dom jedoch etwas klein:
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Eingang zum Rockefeller Center:
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Richtig witzig ist der Platz an diesem Turm. Wer I Am Legend gesehen hat, kennt ihn. Da fährt der Willi mit seinem roten Auto am Anfang des Films umher.
Da New York ziemlich eng und die Häuser sehr hoch sind ist es kaum möglich in New York Menschen im Bild zu haben und gleichzeitig ein bisschen Skyline zu sehen. Außer an der leicht abfallenden Straße, die von diesem Platz wegführt. Die Hochhäuser der Straße liegen tiefer und so passen Schauspieler und Hochhaus in ein Bild. Achtet man drauf findet man genau diese Einstellung in vielen Filmen wieder:thumbsup::
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Im Vergleich zur Boston Movie Tour konnten wir hier an einigen Stellen aus dem Bus steigen. Der erste Halt war der Washington Square Park:
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Hier prügelten sich nur die Marvel-Helden, sondern auch Harry Sally waren am Platz hier unterwegs. Bekannt ist der Platz für seinen Triumphbogen, dem Washington Square Arch:D:
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An dem Platz selbst befindet sich neben dem Hangmans Tree (Der älteste Baum Manhattans) auch der bekannte Central Fountain:
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Zu den berühmtesten Wolkenkratzern der City gehört das 443 Meter hohe Empire State Building. Einfach ein richtig imposanter Wolkenkratzer. Das fand der King
Kong ja auch:ROFLMAO::
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Dem One Wolrd Trade Center, welches nach dem Einsturz der Zwillingstürme nach dem 11. September entstanden ist, widmen wir uns am nächsten Tag genauer:
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Weiter ging es auf der Filmtour zu einem richtigen Highlight; Der Ghostbusters-Garage :inlove: :
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Die Geisterjäger selbst schienen auch unterwegs zu sein. Wie sonst hätte sich der weiße Geist in die linke Bildhälfte geschlichen. Gruuuuuuuselig:devilish:, aber man weiß ja was zu tun ist – nämlich zum Hörer greifen. "Do you wanna call?"
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Normale, kleine Häuser - ja sogar ganze Siedlungen- findet man zwischen den ganzen Hochhäusern. Nächster Halt war am Ende dieser Straße….
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…das F.R.I.E.N.D.S-Haus. Witzigerweise ist die Serie selbst in Filmstudios in Los Angeles gefilmt worden, aber das Haus in den sich die Wohnungen befinden, sowie der Springbrunnen aus dem Vorspann befinden sich in New York. Tja, so verulkt uns die Filmwelt. Wir selber sind aber wirklich in New York. Bisschen surreal ist das ganze schon:
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An Tv-Studios kamen wir genauso vorbei, wie an Macy´s – eines der größten Warenhäuser der Welt:
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Fährt man an Theatern vorbei, ist der Time Square nicht weit:
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Ganz schön hohes Türmchen:eek::
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Am Time Square dann die komplette Reizüberfluten. Auf gefühlt hunderten LED-Tafeln lief Werbung, hunderte Menschen säumten die Wege und Läden reihten sich an Musicaltheater und Restaurants. Willkommen am Broadway:D:
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Zwischen dem ganzen Geleuchte fand man auch ältere Gebäude:
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Das Harry Potter Theaterstück ist im New Yorker Lyric Theatre zu sehen:
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Die älteren Häuser geben einen interessanten Kontrast zu den Werbetafeln. Diese sind für Neubauten am Platz mittlerweile Pflicht, man will ja das Bild vom Time Square zu bewahren:
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Patrick Jost

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Auch für das amerikanische Militär kann man sich hier rekrutieren lassen:
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Rock´n Roll am Boradway:
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Einfach nur cool hier zu sein:
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Vorhin auf der Movietour noch drüber gesprochen, jetzt ist Spiderman sogar da. Das ist ja wirklich wie im Film:):
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Am Ende der Tour steht noch ein Besuch in diesem Park an:
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Wir aßen amerikanisch/Italiensich zu Abend oder zumindest das was die Amerikaner sich darunter vorstellen. War ganz in Ordnung:
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Durch die Werbetafeln war es nachts Taghell am Square:eek::
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Denkmale von Künstlern die durch den Broadway berühmt geworden sind hier auch zu finden:
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Blick in den Himmel:D:
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Tja, und so sieht es aus wenn mal eine Werbetafel ausfällt:
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Doch dann hieß es Tschüss sagen. Aber wir kommen morgen ja noch mal wieder:
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Mit dem Bus ging es wieder zum Hotel. Von der in der Nähe befindlichen Highway-Brücke konnte man noch einen Blick auf die Wolkenkratzerspitzen werfen. Was für ein Anblick:D:
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Wow, das war schon ein richtig toller Eindruck von New York. Diese Stadt ist beeindruckend, gigantisch aber nicht wirklich fremd. Zuviel ist bei uns in Deutschland aus Film und Fernsehen bekannt, sodass man irgendwie das Gefühl hatte es zu kennen. Der Besuch auf Coney Island und seinem Lunapark und dem brachialen Cyclone hat mir gut gefallen, auch wenn das miese Wetter uns einige Striche durch die Rechnung gemacht hatte.
Die Movietour fand ich dagegen eher durchwachsen. Auf der einen Seite war es schon ganz cool mal die ganzen Locations abzufahren und auch auf den Wegen dahin, hat man einiges aus dem Busfenster gesehen. Dadurch war das Fotografieren jedoch ziemlich eingeschränkt was ich ziemlich schade fand. Draußen zu Sehenswürdigkeiten rumlaufen liegt mir einfach etwas mehr.
Trotzdem war es ein toller erster Tag in New York und der folgende wurde aber richtig grandios – nicht nur vom Wetter was sich endlich besserte.
Mein Report geht an dieser Stelle zu Ende. Ich bedanke mich für das Lesen und hoffe er hat euch trotz verwischter Regenbilder gefallen. Eins stimmt ab dem heutigen Tage aber nicht mehr: „Ich war noch niemals in New York“, können wir so nicht mehr singen. Aber vielleicht geht es irgendwann mal mit zerriss'nen Jeans durch San Francisco:).
 

Holgi61

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Danke für den meeegaaa Bericht und die tollen Fotos...:inlove:
 

wilfried

...ist neu dabei
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Wieder ein echter Patrick! Der Bericht,garniert mit etwas Geschichtsunterricht; einfach klasse!
Du kommst ja viel rum und machst es richtig; denn man wird schnell alt! :)
 
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