Kirmesqueen
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Aktuell ist alle Art von Alkohol verboten und darum sind die Schausteller gerade eher zurückhaltend.
Das war,meine ich,der PUF-Plan der Schausteller.die Stadt will Gar keinen Alk auschenken lassen.Ich kann mir aber vorstellen,daß das noch nicht das letzte Wort war . . . .Ist Pilsbier hochprozentig? Ich meine gelesen zu haben, dass du hochprozentiges verboten ist!
Es würden 6000 Besucher zugelassen werdenDie Darstellung in den Medien ist total irreführend. Dort heißt es 'Bremer Freimarkt darf trotz Corona stattfinden', um nur mal eine Schlagzeile zu nennen. Das nehmen viele Leute im Netz zum Anlass um sich über 'verantwortungslose Entscheidungen' etc. auszulassen.
Was der Bremer Senat da heute entschieden hat, ist nichts anderes als das, was in vielen anderen Städten ja schon längst genehmigt wurde - ein Pop-Up Freizeitpark.
Wird da bei den Auflagen nicht noch ein wenig eingelenkt, scheint ein solcher PuF eher nicht zu Stande zu kommen. Ohne Frage wäre das unter diesen Voraussetzungen für bis zu 150 Betriebe nicht rentabel. Das müsste dann wahrscheinlich deutlich kleiner aufgezogen werden. Siehe Vechta oder Oldenburg.
NajaIch sag das mal ganz krass wie es ist: Wer nicht als Schausteller zusieht, dass er das nimmt, was er bekommen kann, hat sein Recht auf staatliche Hilfen verwirkt.
Jetzt darf man mich schlagen, oder auch nicht.
Naja
Ganz so würde ich das jetzt nicht sehen
Aber anscheinend sitzen einige immer noch auf einen sehr hohem Ross
Dumm ist, dass sie damit auch denen schaden, die froh sind irgendwo aufbauen zu dürfen um sich den Lebensunterhalt sichern zu können
Nein, das ist nicht so nur weil Herr Robrahn das so siehtDoch, ich seh das so. Wenn die das machen und es läuft nicht, dann möge man sie unterstützen, wenn sie es nicht machen, dann brauchen sie offenbar auch keine Unterstützung. Wir haben in den letzten Monaten mehr als genug Steuergelder verpulvert, als dass ich noch Bock hab solche Diskussionen von Schaustellern zu erleben, während sie sich in anderen Reportagen drüber beschweren, wie schlecht es ihnen geht.
Überhaupt nicht nachvollziehbar. Wäre wohl allemal besser als auf dem Betriebshof zu stehen. Mehr als ein Park ist momentan nun mal nicht drin.
Es wird ja keiner gezwungen, sein Geschäft dort aufzubauen. Und wenn es am Ende "nur" 100 oder 120 Betriebe sind, denen so eine Veranstaltung hilft. Viel kommt nicht mehr an Verdienstmöglichkeiten vor dem nächsten Winter.Naja je nach Geschäft ist es ggf günstiger das an minus zu haben wenn man keinen Platz hat als irgendwo aufzubauen wo es eventuell nicht läuft und du deine Mitarbeiter und Sprit etc alles zahlen musst und Strom und Platzmiete, wasser etc. Das kann Teurer sein als das Geschäft auf dem Hof/ Der Halle zu lassen. (Und nein ich seh nicht schwarz. Ich wünsche wenn es stattfindet natürlich das es dort läuft.)
Die Absage einer sehr wahrscheinlich NICHT erfolgreichen Veranstaltung, da man diese Erfahrung nun in vielen Städten sammeln konnte, wirft keinerlei Fragen auf.Eine Absage einer wahrscheinlich erfolgreichen Veranstaltung seitens der Schausteller wirft so einige Fragen auf
Man hat hier den Eindruck das dort jedes Geschäft Alkohol verkaufen will - Losbude - Süßwaren oder KikaAlso sagen die Schausteller ab weil Alkoholkonsum nicht gestattet wird?
Sorry, für mich völlig unverständlich
Ich denke schon dass sie erfolgreich wäreDie Absage einer sehr wahrscheinlich NICHT erfolgreichen Veranstaltung, da man diese Erfahrung nun in vielen Städten sammeln konnte, wirft keinerlei Fragen auf.
Sehe ich grundsätzlich auch so, dass es generell viel Potential hat. Eben genau wegen des ungefähr gleichen Termins und dass er halt einfach direkt im Zentrum stattfindet; da wo sowieso fast jede/r Bremer/in vorbeikommt.Ich denke schon dass sie erfolgreich wäre
Es lag ja in Düsseldorf und Dortmund nicht hauptsächlich daran , dass es keinen Alkohol gab
Das wäre eine Veranstaltung die bekannt ist , zur normalen Zeit an gewohnten Platz stattfinden könnte
Ich denke da ist genug Potenzial Familien auf den Platz zubekommen , die zwei bis drei Stunden ohne Alkohol Spaß haben
Sehe ich genauso. Ideale Lage am Hauptbahnhof. Da würde man mit Sicherheit Leute auf den Platz bekommen. Man sollte froh sein über die Genehmigung und das man es theoretisch sogar zeitlich ausweiten kann und es sich jetzt nicht mit den Behörden verscherzen.Ich denke schon dass sie erfolgreich wäre
Es lag ja in Düsseldorf und Dortmund nicht hauptsächlich daran , dass es keinen Alkohol gab
Das wäre eine Veranstaltung die bekannt ist , zur normalen Zeit an gewohnten Platz stattfinden könnte
Ich denke da ist genug Potenzial Familien auf den Platz zubekommen , die zwei bis drei Stunden ohne Alkohol Spaß haben
igkeit! Und ich denke, dass ein ‚PUF‘ in Bremen sicher nicht floppen würde, auch nicht mit den ganzen Einschränkungen...Es wurde etliche Male in Großdemos dafür gekämpft, dass überhaupt irgendwo aufgebaut werden darf. Jetzt kriegt man ein großes Zeitfenster auf deinem der idealsten Festplätze deutschlands. Jetzt wird protestiert wegen einem Alkoholverbot....
Nun gut: Wer meint, dass es ohne Alkohol kein zahlendes Publikum geben wird, soll zuhause bleiben und weiter herumheulen. Möglicherweise gibt es ja dann doch einen kleineren PUF mit "Streikbrechern" die die Gelegenheit dankbar annehmen.
Das Alkoholverbot erachte ich als absolut richtiges Statement für Corona-Regeln und um Partyvolk von Anfang klar zu machen, das der Freimarkt 2020 nicht das Volksfest ist, das man gewohnt ist.
Ein nachträgliches Einlenken des Senats wäre ein absolut falsches Signal.
Warum dürfen jedes Wochenende tausende Menschen auf der Bremer Biergartenmeile, an der Schlachte, unkontrolliert und unregistriert bis zum Koma saufen, die Schausteller aber mit Registrierung und Kontrollen durch Security etc kein Bier ausschenken?
Selbst wenn Leute kommen die unbedingt was trinken wollen, dann sollen sie dass doch vorher in der Innenstadt in ner Kneipe tuen...
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