Abgänge Der Höllenblitz verlässt uns.

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Oder zusammengefasst, Schuld haben immer die anderen.

Zumindest liest es sich so für mich jnd ist meine persönliche Meinung.
Das ist doch Blödsinn. Aber es gibt für viele Sachen Begründungen. Man zeigt nicht mit den Finger auf andere, sondern die Inhalte sind wohl plausibel und nachvollziehbar, oder sehe ich das falsch? Kannst du etwas aus deinem Erfahrungsschatz beitragen? Oder handelt es sich um den Fall angesprochener Besserwisserei...
Um Mitzureden müsste man einmal selbst unternehmerisch tätig sein und sich Risiken aussetzen. Ich habe keine Strukturen geerbt, sondern musste die unter den gegebenen Umständen schaffen. #Respekt #Blaming
Ich zeige garantiert nicht mit den Finger, sondern man zeigt permanent mit dem Finger auf mich mit dem Ziel der Diffamierung. Du hast ein perfektes Beispiel für die permanente Schuldumkehr gebracht.
Ich verstehe auch gar nicht, warum das hier in der Form noch Thema ist. Die Anlage ist jetzt seit eine 3/4 Jahr verkauft und man hat immer noch nicht seine Ruhe.
 
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Sollte man zumindest dazu schreiben, dass das KI halluziniert, äh, generiert ist. Finde ich schon arg grenzwertig, da es so geschrieben ist, als wäre der Verfasser/Urheber der damalige Schausteller.
 
Sollte man zumindest dazu schreiben, dass das KI halluziniert, äh, generiert ist. Finde ich schon arg grenzwertig, da es so geschrieben ist, als wäre der Verfasser/Urheber der damalige Schausteller.
Woher nimmst du das? Ich habe das verfasst. Woher nimmst du deine Unterstellungen? Ich habe das aus meinen Erinnerungen geschrieben. Das Blaming geht ja schon wieder weiter. Unterstellst du mir, dass ich nicht formulieren kann, oder was?? Ich kann zu jeden Punkt ein praxisnahes Beispiel/Ereignis nennen. Aber ich merke, Inhalte interessieren Menschen wie dich nicht. Da blökt ..äh… blamed man mal ChatGPT raus, und schon geht es nicht mehr um Inhalte.
 
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Klar die Inhalte, hat alle Chat GPT ausgeworfen :) Braucht man nichts mehr machen:))))
Unsere Gesellschaft ist geprägt von Inhalten, oder wie?

Für mich sind die Zeilen einfach Gejammer auf hohem Niveau.
Ich höre andere Schausteller die genauso viele oder paar wenigere Transporte haben null komma null jammern.
Wenn man sich nicht klar ist was das Geschäft an Arbeit ist sollte man es lassen und nicht der Gesellschaft die Schuld geben.
 
Sorry, ich bezog mich damit auf die Aussage aus den vorherigen Beiträgen. Dass du Einblick in interne Prozesse des Fahrgeschäfts hattest, wusste ich nicht (und kann ich auch nicht erahnen). Hättest du ja auch einfach gleich dazu schreiben können, um derartige Missverständnisse zu vermeiden.

Letztendlich hast du aber natürlich recht. Vorverurteilen ohne solide Faktenbasis sollte man nie und das habe ich getan. Ich bitte um Entschuldigung.
 
Anscheinend weiß nicht jeder, wer du bist!
Da lege ich keinen Wert, aber Blaming-Reflex als die inhaltliche Betrachtens des Textes. Ich schreibe ja vieles in wir- oder ich-Form. Eine Überschrift „Stellungnahme“ würde man als nicht beteiligter familienexterne Person wahrscheinlich auch nicht wählen
 
Leute, ihr bekommt eine transparente und ausführliche Perspektive, welche sich sonst alle immer wünschen. Ist doch völlig egal ob KI oder keine KI.

Was man aus dem Inhalt macht ist jedem selbst überlassen, dieser Reflex sofort wütend in die Tasten zu klickern aber definitiv nicht der beste Weg.
 
Lieber Daywalker,
da ich keine Einzelheiten kenne glaube ich dir natürlich deine Seitenweisen Erklärungen und kann diese auch so nachvollziehen. Allerdings muss ich auch sagen dass Du ein bisschen die Schuld ausschließlich bei anderen suchst. Meiner unprofessionellen persönlichen Meinung nach hast du dich einfache mit der Anlage kpl. übernommen respektive dich womöglich überschätzt.
 
Lieber Daywalker,
da ich keine Einzelheiten kenne glaube ich dir natürlich deine Seitenweisen Erklärungen und kann diese auch so nachvollziehen. Allerdings muss ich auch sagen dass Du ein bisschen die Schuld ausschließlich bei anderen suchst. Meiner unprofessionellen persönlichen Meinung nach hast du dich einfache mit der Anlage kpl. übernommen respektive dich womöglich überschätzt.
Respektive müsste man zugeben man habe einen Fehler gemacht.
 
Herr Ottens hat den Höllenblitz ins Ausland verkauft. Ist sein gutes Recht.
Darüber wurde hier Monate diskutiert und spekuliert. Jetzt gibt es dazu eine Stellungnahme des Schaustellers und auch das ist offensichtlich einzelnen hier dann nicht Recht. So schade man den Abgang als Fan auch finden mag , letztendlich ist es einzig und allein Sache des Schaustellers. Er ist nicht verpflichtet sich öffentlich dazu zu äußern. So langsam sollte das Thema mal abgeschlossen sein.
 
Stellungnahme zum Betriebs- und Aufbauprozess des Höllenblitz

1. Ausgangslage und Rahmenbedingungen
Der Höllenblitz zählt zu den komplexesten reisenden Großanlagen in der Welt. Bereits bei der Übernahme bestand erheblicher Investitionsbedarf, um die Anlage wieder vollständig reisefähig, sicher und betriebsbereit zu machen. Diese Maßnahmen waren technisch anspruchsvoll, zeitintensiv und kostenintensiv – jedoch zwingend notwendig für den Fortbestand auf der Reise. Es stand jedem frei, dieses Projekt zu übernehmen. Sich dennoch dafür zu entscheiden, zeigt unternehmerischen Mut und die Bereitschaft, Verantwortung für ein Großprojekt zu übernehmen.

2. Historische Einordnung – Entwicklung unter Renoldi
In der öffentlichen Wahrnehmung entsteht oft der Eindruck, der Höllenblitz habe in früheren Jahren stets reibungslos funktioniert. Tatsächlich benötigte auch die Firma Renoldi mehrere Jahre, um den Betrieb, die Abläufe und die Logistik der Bahn auf das Niveau zu bringen, das heute rückblickend idealisiert wird. Diese Entwicklungszeit wurde mir nach der Übernahme nicht gewährt. Es ist nicht realistisch, unmittelbar auf dem Endstand eines jahrelang gewachsenen Systems aufzubauen, ohne entsprechende Übergangs- und Anpassungszeit. Und es war gar nicht der Anspruch, da das heutiger Sicht komplett unwirtschaftlich war. Es ist gibt kaum Betrieb die 50 Personen für einen Auf- oder Abbau mit 3 oder 4 Kränen realisieren können.

3. Pandemiebedingte Erschwernisse
Die Anlage wurde vor der Corona-Pandemie erworben. Mit Wiederaufnahme des Reisebetriebs verschlechterten sich die Rahmenbedingungen erheblich:
  • Wegfall von Fachkräften, überhaupt Personal für Arbeit in der Höhe und schwere körperliche Arbeit zu finden war eine Herausforderung;
  • starke Preissteigerungen bei Material und Transport, unzuverlässige Lieferketten, verlängerte Beschaffungszeiten und begrenzte Kapazitäten spezialisierter Dienstleister.
Diese externen Faktoren hatten direkten Einfluss auf Aufbaugeschwindigkeit, Planungssicherheit, Instandhaltung und Personalstruktur.

4. Aufbau in Bremen – fehlende Vorbereitungsmöglichkeiten
Wie unter dem Vorbesitzer (wobei der über 10 Jahre dort nicht gestanden hatte) üblich, war vorgesehen, bereits während der letzten Wiesn-Woche ein Team zur Vermessung und Vorbereitung des Standplatzes nach Bremen zu entsenden. Dies geschah auch. Diese bewährte Vorgehensweise sorgte in der Vergangenheit für sehr schnelle und effiziente Aufbauprozesse. Uns wurde dieser vorbereitende Arbeitsschritt jedoch untersagt, verbunden mit der Aussage, es gebe keine Sonderregelungen und sämtliche Beteiligten müssten sich vollständig an die offiziellen Aufbauzeiten halten. So mussten wir eine am 29.09. durchgeführte Abflatterung wieder entfernen und durften noch nicht Unterpallungsholz verteilen. Im Vorfeld abgestimmt hatte man, dass man vor dem Umsetzen die Vorbereitungsmaßnahmen macht. Die Bremer waren später der Meinung, dass dies natürlich im Rahmen der für alle zulässigen Auffahrzeiten passieren müsse. Dies kollidierte allerdings mit dem Abbau in München.
2023 war es besonders eng, da München in dem Jahr am Dienstag den letzten Spieltag hatte. Eine Vermessung parallel zum Abbau in München war jedoch logistisch nicht durchführbar, da man das Personal in München benötigte. Die Folge: unkoordinierter Transportablauf, Abstellen der Container ohne klare Struktur (Fahrerstruktur war ebenfalls schwierig, auch aufgrund unzuverlässiger Fahrerabsagen im Vorfeld), zwangsläufiges Umrangieren und Neuordnen sowie vermeidbarer Zeitverlust.

5. Deutlich verschärfte zeitliche Bedingungen im Vergleich zu früher
Ein entscheidender Punkt ist die Tatsache, dass Veranstalter heute insgesamt deutlich weniger Zeit für Lagerung, Anfahrt, Aufbau und Abbau bereitstellen als noch vor einigen Jahren. Die Zeitfenster sind enger, die Abläufe dichter und die Steuerung komplexer. Ursachen dafür sind straffere Veranstaltungskalender, erhöhte Logistikkosten, weniger verfügbare Lager- und Zwischenstellflächen, mehr Verkehr und parallel laufende Großveranstaltungen sowie strengere behördliche Auflagen. Für eine Großanlage wie den Höllenblitz bedeutet diese Entwicklung, dass selbst geringfügige Verzögerungen zwangsläufig größere Auswirkungen haben. Ein früher möglicher Puffer existiert heute häufig nicht mehr.


6. Öffentliche Wahrnehmung und Auswirkungen auf den Ruf
Durch die äußeren und organisatorischen Zwänge kam es zu Verzögerungen, die öffentlich sichtbar waren. Ein Teil der Beobachter zog daraus voreilige Schlüsse, oft ohne technische, logistische oder organisatorische Kenntnisse der tatsächlichen Abläufe. Dies führte zu einer ungerechtfertigten Rufschädigung sowohl der beteiligten Teams als auch der Verantwortlichen.


7. Respekt vor unternehmerischem Engagement
In der Branche ist seit einiger Zeit ein deutlicher Wandel erkennbar: Echter unternehmerischer Mut erhält immer weniger Anerkennung. Statt Unterstützung dominieren Besserwisserei, Oberflächlichkeit und realitätsferne Erwartungen. Ohne Wertschätzung für diejenigen, die finanzielle Risiken tragen, Arbeitsplätze schaffen und die Attraktivität der Branche sichern, wird der Rückgang großer reisender Projekte weiter voranschreiten.


8. Belastende öffentliche Stimmung und schwierige Rahmenbedingungen
Im Verlauf des Betriebs mussten wir feststellen, dass der Besitz und Betrieb des Höllenblitz zunehmend zu einem Zankapfel innerhalb der Branche wurde. Wir waren häufig starker Missgunst, persönlichen Angriffen und Feindseligkeiten ausgesetzt. Oft wurde über uns gesprochen, statt mit uns das Gespräch zu suchen. Es gibt Meinungen in der Branche, die sagen, dass wir uns mit dem Erwerb der Anlage einem Hirarchienkampf ausgesetzt haben. So wurden nachhaltig Gerüchte gestreut, dass meine Familie wie ich "Bauern", obwohl meine Großväter seit Ende des 19 Jahrhunderts sogar prägende Familien für den Oldenburger Kramermarkt und den Bremer Freimarkt waren.


9. Gründe für das Scheitern eines Verkaufs in Deutschland
Ein Verkauf scheiterte nicht an technischen Mängeln der Anlage, sondern ausschließlich an meiner bewussten Absage an die interessierten Kollegen. Die Verhandlungen waren aus meiner Sicht nicht professionell, nicht tragfähig und teilweise geschäftsschädigend. Die spätere Presseberichterstattung zu meiner Person war eine direkte Folge aus dieser Absage. Die Presse wurde von bestimmten Kollegen auf mich angesetzt. Ich selbst wollte nie Teil einer öffentlichen Diskussion sein und bin aktiv nie an irgendjemanden öffentlich herangetreten.

10. Technische Begutachtung
Vor den Kaufverhandlungen wurde der Höllenblitz technisch inspiziert und in einem sehr guten technischen Zustand bestätigt. Gerüchte, die später entstanden, basierten nicht auf Fakten, sondern auf der Dynamik der Auseinandersetzungen.

11. Persönliche Motivation und emotionale Bedeutung
Der Höllenblitz war ein Stück meiner Kindheit und ein Symbol deutscher Innovationskraft in der Schaustellerbranche. Es war mir ein großes Anliegen, diese einzigartige Anlage zu erhalten, zumal niemand sonst bereit war, dieses Projekt zu übernehmen.

12. Rückblick
Rückblickend war das Projekt weniger durch technische Herausforderungen, sondern vor allem durch ein feindseliges Umfeld belastet. Die Intensität der Ablehnung und des Hasses von Menschen, die mich nie kennengelernt haben, war nicht absehbar.

13. Schlussbemerkung
Der Betrieb des Höllenblitz war ein komplexes Großprojekt, das fortlaufende Optimierung erforderte. Eine faire Bewertung muss alle Rahmenbedingungen berücksichtigen – von pandemiebedingten Folgen über organisatorischen Einschränkungen bis hin zu verschärften Zeitvorgaben. Unternehmer, die solche Herausforderungen annehmen, verdienen Respekt, nicht Vorverurteilungen oder Hass.
Es gibt nur wenige Schausteller, die sich so viel Zeit nehmen und Mühe machen aufzuklären. Ich finde das sehr nett und transparent. Darum möchte ich auch klar sagen, das ich extra schrieb " Es steht mir nicht zu darüber zu urteilen warum das unter dem neuen Besitzer nicht so reibungslos funktioniert hat." Ich befürchte nur das Sie mit der offenen Aussage den RB Fanclub verärgert haben.
 
So ist es.

Früher war noch alles besser.Die Vorschriften nicht ganz so streng wie heute.Man hatte das Personal auf das man sich verlassen konnte.Am Sonntag in Bremen abgebaut und am Montag um 19:20 war man fertig.Da musste der Abbau des Hansezelt warten.Das umsetzten nach Hamburg ging ruck zuck.Bis Coronna kam dann ging es Berg ab auch mit den Personal die sich was neues gesucht haben.

Ein anderer Schausteller hat es da natürlich nicht einfach.

Heute sind die Vorschriften extrem,das macht ein umsetzten schwierig.Auch das Personal ist nicht eingespielt weil immer neues Personal kommt.

Ich wünsche mir das man gut mit den Höllenblitz um geht und ihn nicht versammeln lässt.Das hätte er nicht verdient.Es ist und bleibt ein schönes Fahrgeschäft.
 
Respektive müsste man zugeben man habe einen Fehler gemacht
Respektive müsste man zugeben man habe einen Fehler gemacht.

Es ist schon bemerkenswert:
Man liefert eine detaillierte, nachvollziehbare Darlegung von Fakten – und trotzdem wird auf einem öffentlichen Fehlereingeständnis herumgeritten.
Dabei ist genau das ein Punkt, den man normalerweise mit sich selbst ausmacht, nicht auf dem Marktplatz ausruft.
Ein Fehlereingeständnis ist schließlich kein Show-Act, sondern etwas Persönliches.
Dass manche meinen, sie hätten Anspruch auf eine öffentliche Beichte, wirkt eher wie ein Bedürfnis nach Drama als nach Aufklärung.
Wer die Fakten wirklich liest, sieht sofort: Es geht hier nicht um Schuld, sondern um eine komplexe Situation mit vielen Faktoren.
Es ist viel einfacher, jemanden offiziell „ungeeignet“ zu sprechen, als zu akzeptieren:
  • dass äußere Umstände eine Rolle gespielt haben
  • dass manche Missstände strukturell und nicht persönlich waren
  • dass Hass, Missgunst und Sabotage real passiert sind
  • und dass man selbst vielleicht vorschnell geurteilt hat

Ein öffentliches Schuldeingeständnis wäre also eine Art emotionales Trostpflaster – nicht für mich, sondern für diejenigen, die seit Jahren ein simples Feindbild pflegen.
Nur hat das mit der Realität nichts zu tun.
Und schon gar nicht mit Eignung oder Kompetenz.

Und bei anderen großen Firmen passieren auch Fehler, die aber in der Betrachtung keine Rolle spielen oder schnell vom Tisch sind, als ob 2 Monate später gar nichts passiert wäre.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist schon bemerkenswert:
Man liefert eine detaillierte, nachvollziehbare Darlegung von Fakten – und trotzdem wird auf einem öffentlichen Fehlereingeständnis herumgeritten.
Dabei ist genau das ein Punkt, den man normalerweise mit sich selbst ausmacht, nicht auf dem Marktplatz ausruft.
Ein Fehlereingeständnis ist schließlich kein Show-Act, sondern etwas Persönliches.
Dass manche meinen, sie hätten Anspruch auf eine öffentliche Beichte, wirkt eher wie ein Bedürfnis nach Drama als nach Aufklärung.
Wer die Fakten wirklich liest, sieht sofort: Es geht hier nicht um Schuld, sondern um eine komplexe Situation mit vielen Faktoren.
Es ist viel einfacher, jemanden offiziell „ungeeignet“ zu sprechen, als zu akzeptieren:
  • dass äußere Umstände eine Rolle gespielt haben
  • dass manche Missstände strukturell und nicht persönlich waren
  • dass Hass, Missgunst und Sabotage real passiert sind
  • und dass man selbst vielleicht vorschnell geurteilt hat

Ein öffentliches Schuldeingeständnis wäre also eine Art emotionales Trostpflaster – nicht für mich, sondern für diejenigen, die seit Jahren ein simples Feindbild pflegen.
Nur hat das mit der Realität nichts zu tun.
Und schon gar nicht mit Eignung oder Kompetenz.

Und bei anderen großen Firmen auch Fehler, die aber in der Betrachtung keine Rolle spielen.
Nun muss man leider zugeben, das in der gesamten "Szene" die Aussagen, das der Höllenblitz zu sanierungsbedürftig und heruntergekommen sei, nicht von Außenstehenden sondern bekanntlich von einem bekannten Schausteller kam.
 
Nun muss man leider zugeben, das in der gesamten "Szene" die Aussagen, das der Höllenblitz zu sanierungsbedürftig und heruntergekommen sei, nicht von Außenstehenden sondern bekanntlich von einem bekannten Schausteller kam.
Bitte einmal öffentlich benennen, dann spielen wir offenen Visieren und nicht mit Nachrede. Die gab es, ja. Aber es will nie jemand gewesen sein, und oft haben Eigeninteressen mit hereingespielt. Vielleicht waren es dieselben Personen, denen ich den Kauf abgesagt hatte
 
Bitte einmal öffentlich benennen, dann spielen wir offenen Visieren und nicht mit Nachrede. Die gab es, ja. Aber es will nie jemand gewesen sein, und oft haben Eigeninteressen mit hereingespielt. Vielleicht waren es dieselben Personen, denen ich den Kauf abgesagt hatte
Das war auch auf die Aussage bezogen. Damit war nicht das Forum gemeint, sondern das was auf den Plätzen erzählt wurde zum damaligen Zeitpunkt.
 

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Nun muss man leider zugeben, das in der gesamten "Szene" die Aussagen, das der Höllenblitz zu sanierungsbedürftig und heruntergekommen sei, nicht von Außenstehenden sondern bekanntlich von einem bekannten Schausteller kam.
Und der Sicherheitsbericht in der WAZ wurde „von besorgten Kollegen“ angeregt. Also das ist doch nicht normal. Wenn ich solche Bedenken hätte, würde ich mit dem selbst oder dem abnehmenden TÜV sprechen. Und nicht branchenschädlich über die Presse gehen. Wer da nichts merkt??

Das war auch auf die Aussage bezogen. Damit war nicht das Forum gemeint, sondern das was auf den Plätzen erzählt wurde zum damaligen Zeitpunkt
Du sprachst von der gesamten Szene, das habe ich nicht geschrieben. Du musst meine Texte nicht umschreiben und dich dann auf mich beziehen. Fakt ist, es hat niemand öffentlich gemacht. Es war ein anonymes brodeln. Dagegegen kann man sich schlecht wehren. Interessen spielen da immer eine Rolle.
 
Du sprachst von der gesamten Szene, das habe ich nicht geschrieben. Du musst meine Texte nicht umschreiben und dich dann auf mich beziehen. Fakt ist, es hat niemand öffentlich gemacht. Es war ein anonymes brodeln. Dagegegen kann man sich schlecht wehren. Interessen spielen da immer eine Rolle.
Damit war von meiner Seite aus nicht das oder irgendein Forum gemeint, sondern die Plätze zum damaligen Zeitpunkt.
Tut mir leid wenn das falsch ankam oder ich es falsch ausgedrückt habe.
 
Es ist schon bemerkenswert:
Man liefert eine detaillierte, nachvollziehbare Darlegung von Fakten – und trotzdem wird auf einem öffentlichen Fehlereingeständnis herumgeritten.
Dabei ist genau das ein Punkt, den man normalerweise mit sich selbst ausmacht, nicht auf dem Marktplatz ausruft.
Ein Fehlereingeständnis ist schließlich kein Show-Act, sondern etwas Persönliches.
Dass manche meinen, sie hätten Anspruch auf eine öffentliche Beichte, wirkt eher wie ein Bedürfnis nach Drama als nach Aufklärung.
Wer die Fakten wirklich liest, sieht sofort: Es geht hier nicht um Schuld, sondern um eine komplexe Situation mit vielen Faktoren.
Es ist viel einfacher, jemanden offiziell „ungeeignet“ zu sprechen, als zu akzeptieren:
  • dass äußere Umstände eine Rolle gespielt haben
  • dass manche Missstände strukturell und nicht persönlich waren
  • dass Hass, Missgunst und Sabotage real passiert sind
  • und dass man selbst vielleicht vorschnell geurteilt hat

Ein öffentliches Schuldeingeständnis wäre also eine Art emotionales Trostpflaster – nicht für mich, sondern für diejenigen, die seit Jahren ein simples Feindbild pflegen.
Nur hat das mit der Realität nichts zu tun.
Und schon gar nicht mit Eignung oder Kompetenz.

Und bei anderen großen Firmen passieren auch Fehler, die aber in der Betrachtung keine Rolle spielen oder schnell vom Tisch sind, als ob 2 Monate später gar nichts passiert wäre.
Ich versteh dich schon , aber andere Grossschausteller schaffen es auch
:)

Ich meine es nicht böse nur kommt es eventuell beim Lesen so rüber wie anderen die Schuld zugeben.
 
Der Aufbau auf der Karlsruher Frühjahrsmess damals also 2023 benötigte 5 Wochen. Ich habe jede Woche mitgezählt
das bedeutet? Pass bloß auf, dass du nicht verzählt hast

Ich versteh dich schon , aber andere Grossschausteller schaffen es auch
:)

Ich meine es nicht böse nur kommt es eventuell beim Lesen so rüber wie anderen die Schuld zugeben.
Wen denn? Würdest du dir von mir eine andere Stellungnahme wünschen, damit du dich um deine Angelegenheiten kümmerst?

Ich versteh dich schon , aber andere Grossschausteller schaffen es auch
:)..
Wieviel gibt es von denen? So zahlreich sind die gar nicht mehr. Und die es gibt, haben ganz schön an den Tourstationen reduziert? Wieviel Großbahnen gab es denn in Karlsruhe in den letzten 10 Jahren???
 
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In Frankfurt auch, sowohl Auf- und Abbau.
Frankfurt haben wir 9 Tage aufgebaut (15.03. konnten wir starten, da dort erst die Parkplatzfläche frei war). Da habe ich ausreichend Bilder auf dem Telefon. 25.03. war alles fertig.
Was willst du eigentlich mit dem Müll? Willst du irgendetwas beweisen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Frankfurt haben wir 9 Tage aufgebaut (15.03. konnten wir starten, da dort erst die Parkplatzfläche frei war). Da habe ich ausreichend Bilder auf dem Telefon. 25.03. war alles fertig.
Was willst du eigentlich mit dem Müll? Willst du irgendetwas beweisen?
Daniel Henry betrachtet Aufbilder Dippemess 2023.
Wäre es nicht gut, erst zu recherchieren, und dann versuchen zu diskreditieren. Umgekehrt ist schlecht
 

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Daniel Henry betrachtet Aufbilder Dippemess 2023.
Wäre es nicht gut, erst zu recherchieren, und dann versuchen zu diskreditieren. Umgekehrt ist schlecht
Schön beobachtet zu werden, wollte mir nur noch einmal sichergehen.
Aber bisher habe ich von euch nur Ausreden gehört.
Wann ihr aufgefahren seid wisst ihr ja und dass in Frankfurt Großbahnen auch vor der eigentlichen Parkplatzsperrung aufgebaut werden können auch.
Warum ihr auch 5 Wochen nach der Dippemess erst mit einem riesen Chaos abgebaut habt, lässt sich sicher auch erklären.
Ich habe euch jeden Tag gesehen, jeden einzelnen Transport.
Ich bleib bei meiner Meinung über euch, diese hat aber hier im Forum nichts zu suchen.
Werde da auch nichts weiter zu sagen.
 
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