Bevor das Thema de-facto geschlossen wird, versuche ich mich mal an einem Schlusswort zum Thread.
Dass es Unfälle gegeben hat, ist hochgradig dramatisch. Das betrifft den Scheibenwischer, den Commander und jetzt auch eben den Polypen. Da spielt es meiner Meinung nach auch keine Rolle, ob de-facto jemand verletzt wurde oder nicht. Es lässt sich auch nicht abstreiten, dass (je nach Veranlagung) das persönliche Sicherheitsempfinden affektiert wird, wie ich weiter oben schon mal herausgearbeitet habe.
Andererseits kann es nicht sein, dass sich
@Mack Rides wie ein kleines Kind verhält und dabei Strohpuppenargumente wie "Ihr behauptet, die Frau im Polypen hätte sich besser festhalten sollen" benutzt, um seine Narrative der unsicheren Fahrgeschäfte zu stützen.
Generell gilt es abzuwarten, was die Ursache bei den Unfällen ist. Und egal was es sein wird, könnt ihr euch sicher sein: Dieser Fehler wird dazu führen, dass Fahrgeschäfter noch penibler geprüft werden, ergo sicherer werden.
Das ist zumindest so bei Flugzeugen: Kommt es da zu einer Verkettung extrem unglücklicher Umstände wird die FAA (Amerikanische Flugsicherheitsbehörde) in einem Bericht herleiten, wie es dazu kommen konnte und Handlungsemfpehlungen aussprechen.
Quasi so wie bei Fireball, wo KMG sofort eine Sandstrahlprüfung aller Afterburner eines bestimmten Baujahrs verordnet hat. Weder ein Schausteller, noch ein Rides Hersteller kann sich einen schlechten Ruf leisten; da hängen Existenzen dran!