Neuheit Denies-Kipp „Pandora“ neues Fahrgeschäft für 2020

  • Ersteller Ersteller Gelöschtes Mitglied 9195
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Bügeln gehen nicht und kein Signal der Pumpe deshalb Rückwand ab ! Quelle Befreundeter Schausteller der vor Ort ist
Ich glaube Denies Kipp braucht gerade echt starke Nerven mit ihrer Pandora.
Aufmachung top, viel Geld investiert und dann Bügelprobleme......

Äh :unsure:
Denke das sollte Bügel heißen
Aber wenn die Bügel nicht funktionieren/schließen warum muss dann die Rückwand abgebaut werden?
Der Kompressor ist auf dem Mittelbau verbaut unterhalb des mittigen Rückwandteils, welches auch dort verladen ist. Um dort Reparaturen durchzuführen muss eiin Teil abgebaut werden. Die Rückwand wurde auf dem Video nicht vollständig abgebaut.
 
Was für eine bittere Scheiße... Ich hatte in Köln am Karfreitag kurz mit ihm gesprochen - er war mächtig stolz auf das Ding!

Was die Fehlerquellen angeht - ich denke, der Vergleich mit einem Neuwagen hinkt. Bevor sowas beim Händler steht, sind zig Erlkönige tausende von Kilometern gefahren, die Dinger über extreme Prüfstände geprügelt worden und im Hintergrund werkelt ein Heer von Ingenieuren und Technikern.

Bei Herstellern wie Fabbri, KMG, Mondial, ... ist das eine überschaubare Anzahl von Ingenieuren, auch das Budget ist nicht vergleichbar mit der Autoindustrie und die Testmöglichkeiten sind ganz andere. Da werden nicht mal eben 30 Prototypen vom Pandora gebaut, um sie Monatelang zu testen - das Ding wird entwickelt, gebaut und dann geht der Test am Objekt los. Es gibt so viele Fallstricke - und je näher man dem Ende der Testphase kommt, desto kleinteiliger und komplexer werden die Fehler. Und desto schwieriger sind sie zu finden - weil man diese ganze Komplexität erst mal nachstellen muss.

Und es wird immer Fehler geben, die auch erst nach Monaten oder Jahren auftreten - weil die Rahmenbedingungen, die zu so einem Bug führen, so komplex und unwahrscheinlich sind, dass in der Erprobungsphase einfach keiner dran gedacht hat.

Dafür gibt es viele, viele schöne Beispiele aus der Digitaltechnik...
 
Was für eine bittere Scheiße... Ich hatte in Köln am Karfreitag kurz mit ihm gesprochen - er war mächtig stolz auf das Ding!

Was die Fehlerquellen angeht - ich denke, der Vergleich mit einem Neuwagen hinkt. Bevor sowas beim Händler steht, sind zig Erlkönige tausende von Kilometern gefahren, die Dinger über extreme Prüfstände geprügelt worden und im Hintergrund werkelt ein Heer von Ingenieuren und Technikern.

Bei Herstellern wie Fabbri, KMG, Mondial, ... ist das eine überschaubare Anzahl von Ingenieuren, auch das Budget ist nicht vergleichbar mit der Autoindustrie und die Testmöglichkeiten sind ganz andere. Da werden nicht mal eben 30 Prototypen vom Pandora gebaut, um sie Monatelang zu testen - das Ding wird entwickelt, gebaut und dann geht der Test am Objekt los. Es gibt so viele Fallstricke - und je näher man dem Ende der Testphase kommt, desto kleinteiliger und komplexer werden die Fehler. Und desto schwieriger sind sie zu finden - weil man diese ganze Komplexität erst mal nachstellen muss.

Und es wird immer Fehler geben, die auch erst nach Monaten oder Jahren auftreten - weil die Rahmenbedingungen, die zu so einem Bug führen, so komplex und unwahrscheinlich sind, dass in der Erprobungsphase einfach keiner dran gedacht hat.

Dafür gibt es viele, viele schöne Beispiele aus der Digitaltechnik...
Bloß das Fabbri 3 Jahre Zeit hatte Fehler zu finden und aus zu Merzen bevor Auslieferung erfolgt trotz Pandemie
 
Was hat den das arme Ding? Ist es der Prototyp? Wenn ja,dann muss man damit leider rechnen,dass es Pannen gibt. Das ist ja schließlich kein neuer ICE,den man monatelang auf einer Teststrecke probieren kann ,um Mängel abzustellen? Vor genau 10 Jahren wollte ich in Düsseldorf mit dem nagelneuen Voodoo Jumper fahren,und da war ein Schild dran "Motorschaden". Hans-Otto Schäfer war selbst da und die italienischen Monteure haben an einigen Zylindern die Deckel ausgetauscht. Und seither läuft die Kiste! Hoffe,dass es hier auch schnell behoben werden kann.
 
Wenn jemand wissen kann, was das Ding hat, dann dürften das die Techniker von Fabbri sein - und nicht mal da wäre ich mir aktuell sicher. Alles andere ist noch mehr stochern im Trüben.
Dass ein Prototyp Anlaufschwierigkeiten haben kann, liegt in der Natur der Sache. Bei Pandora ist die Häufung allerdings inzwischen mehr als bitter, für den Eigentümer ist sowas mehr als herb.
 
Ich weiss überhaupt nicht warum hier so viele Fabbri in Schutz nehmen. Man hatte wirklich viel Zeit zu testen. Der reine Fahrablauf ist ja jetzt auch nicht wirklich Neuland da es diese Bewegung seit wann (?) schon gibt und sie in den alten Mühlen anderer Hersteller problemlos läuft. Mann hat dem Käufer Loopgondeln versprochen und davon ist man wohl noch weit entfernt.... Ich frage mich warum das bei den ganzen Tests nicht aufgefallen ist das die Gondeln in der Konstellation nicht loopen. Ich hätte das Geschäft so nicht mitgenommen da es nicht das verspricht was Denies angeblich gekauft hat. Es sei den man hat einen Deal mit dem Hersteller gemacht das man den Prototyp als Versuchsobjekt über die Plätze schickt und er entschädigt wird. Ich mache eine Wette das Escape besser funktionieren wird. Mit Sicherheit wird es da auch einige Probleme geben aber das was Fabbri da abliefert ist ganz schlecht!
 
Pandora stand gestern übrigens noch, war aber außer Betrieb. Ein Teil der Rückwand fehlte. Vermutlich damit man besser an irgendwas rankommt. Es auch unter anderem eine Hydraulikfirma aus den Niederlanden vor Ort.
 
Hätte jetzt einen bösen Spruch auf Lager, von wegen „Schade, dass Ramba Zamba schon verschrottet wurde. Da hätte man nur die Gondeln und Aufhängungen tauschen müssen“. Aber ich lass das mal.
Ich hoffe sehr, dass das Ding noch zum laufen kommt. Ist ein sehr schönes und auch attraktives Geschäft. Wäre wirklich schade, wenn es nicht so kommen würde.
 
Prototyp als Versuchsobjekt über die Plätze schickt und er entschädigt wird
Durchaus denkbar! früher hat man bei neu entwickelten Lokomotiven immer erst eine "Vorserie" gebaut,meistens 5 Stück und sie im Rahmen der Möglichkeiten der Bundesbahn übergeben,um deren Alltagstauglichkeit zu testen. Kinderkrankheiten konnten so erkannt und behoben werden,bevor dann-meist mehrere Jahre später--die Serienfertigung begann. Heute ist das anders ,ein bekannter Hersteller besitzt ein eigenes Testgelände,ein anderer ging pleite,weil er sowas nicht hatte.
Ein Karussell kann man schlecht testen ohne Passagiere,die zur Alltagstauglichkeit dazugehören. Ich denke schon,dass hier Vereinbarungen dieser Art getroffen wurden weil das ist ja nicht das erste Fahrgeschäft mit Pannenanhäufungen.
 
Durchaus denkbar! früher hat man bei neu entwickelten Lokomotiven immer erst eine "Vorserie" gebaut,meistens 5 Stück und sie im Rahmen der Möglichkeiten der Bundesbahn übergeben,um deren Alltagstauglichkeit zu testen. Kinderkrankheiten konnten so erkannt und behoben werden,bevor dann-meist mehrere Jahre später--die Serienfertigung begann. Heute ist das anders ,ein bekannter Hersteller besitzt ein eigenes Testgelände,ein anderer ging pleite,weil er sowas nicht hatte.
Ein Karussell kann man schlecht testen ohne Passagiere,die zur Alltagstauglichkeit dazugehören. Ich denke schon,dass hier Vereinbarungen dieser Art getroffen wurden weil das ist ja nicht das erste Fahrgeschäft mit Pannenanhäufungen.
Warum kann mit entsprechenden Dummies nicht getestet werden?
 
Warum kann mit entsprechenden Dummies nicht getestet werden?
Das kann es sehr wohl,wird aber wahrscheinlich im Werk nur zur Probe gemacht,siehe Reportage über Kingda ka vor der Inbetriebnahme und auch da zeigten sich Anfangs Probleme. In Köln ist der Pandora augenscheinlich immer gefahren,zumindest als ich da öfter vorbeifuhr und ihn von der anderen Rheinseite sah. Leider zeigen sich viele Probleme an neuen Gerätschaften nicht direkt am Anfang,sondern erst im fortlaufenden Betrieb. Ich weiß ja gar nicht,was genau an dem Geschäft fehlerhaft ist,die Mechanik oder die Elektronik,wahrscheinlich eher letzteres. Denn so eine Karussellkonstruktion ist nicht neu (siehe erwähnten Ramba-zamba)
 
Pandora ist technisch aber schon etwas anderes als Ramba Zamba. Damals konnten die Gondeln nur abwechseln hoch und runter fahren. Beim Pandora scheinen alle Arme aber wohl komplett einzeln gesteuert, wie etwa beim Voodoo Jumper.
 
Komisch.....das erste Geschäft mit Problemen,an das ich mich zurückerinnern kann war der "Jumping" von Huss. da gab es aber insgesamt schon vier Stück,die alle Probleme hatten! Der Mittelbau soll "gestampft" haben! Aber solange ich nach Düren zu Distel kam, (er hatte ihn 9 Jahre) war der immer in Ordnung und stand nicht still) In den 70ern zu Zeiten von Enterprise,calypso &co war sowas undenkbar!
 
Komisch.....das erste Geschäft mit Problemen,an das ich mich zurückerinnern kann war der "Jumping" von Huss. da gab es aber insgesamt schon vier Stück,die alle Probleme hatten! Der Mittelbau soll "gestampft" haben! Aber solange ich nach Düren zu Distel kam, (er hatte ihn 9 Jahre) war der immer in Ordnung und stand nicht still) In den 70ern zu Zeiten von Enterprise,calypso &co war sowas undenkbar!


Hier fällt mir noch Downdraft von Battech USA ein.
Sehr erfolgreich weltweit.....
 
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