Diskussion Stadt Köln schreibt Ausrichtung der Deutzer Kirmes für kommende fünf Jahre aus

Ich denke die Stadt wird die Angebote akribisch geprüft haben um weitere Klagen etc diesmal auszuschließen.
Und wenn das Angebot der GKS besser ist dann ist es die richtige Entscheidung auch wenn es mir für Herrn Hoffmann leid tut.
Und das Kölner Schausteller ein Kölner Volksfest ausrichten finde ich grundsätzlich richtig. Ich hoffe damit kehrt nun Ruhe ein.
 

Super, da hat sich das rumbocken und zicken der GKS ja gelohnt. Schade für Herrn Hoffmann.
. . .. und schade für die Besucher. Jetzt braucht auch keiner mehr auf die Beschickung warten - steht ja eh zu 95 % fest. die Stadt gibt es ja auch zu : In der Angebotsvielfalt. hat Hoffmann mehr Punkte erhalten.
 
Unter der GKS gab es einiges an Stamm, aber nicht auffällig mehr als auf anderen Veranstaltungen dieser Größe. Riesenrad, Maus ,Mr.Beat , ME und der Scooter natürlich.
Das ist auf anderen Plätzen ähnlich.
Bei den Laufgeschäften, den Geisterbahnen und anderen Fahrgeschäften hat die GKS eigentlich immer ganz gut für Abwechslung gesorgt.
Ghostrider, Hexentanz, Hangover ,
Shake usw. Im Frühling ein anderer Breaker als im Herbst. Zu jeder Veranstaltung ein anderes Laufgeschäft. So schlimm wie einige es machen war es nicht in meinen Augen.
Die Qualität der Reihengeschäfte fand ich unter Hoffmann besser.
Auf die Beschickung zu Ostern bin ich aufgrund des kurzen Zeitraums aber echt gespannt.
 
Unter der GKS gab es einiges an Stamm, aber nicht auffällig mehr als auf anderen Veranstaltungen dieser Größe. Riesenrad, Maus ,Mr.Beat , ME und der Scooter natürlich.
Das ist auf anderen Plätzen ähnlich.
Bei den Laufgeschäften, den Geisterbahnen und anderen Fahrgeschäften hat die GKS eigentlich immer ganz gut für Abwechslung gesorgt.
Ghostrider, Hexentanz, Hangover ,
Shake usw. Im Frühling ein anderer Breaker als im Herbst. Zu jeder Veranstaltung ein anderes Laufgeschäft. So schlimm wie einige es machen war es nicht in meinen Augen.
Die Qualität der Reihengeschäfte fand ich unter Hoffmann besser.
Auf die Beschickung zu Ostern bin ich aufgrund des kurzen Zeitraums aber echt gespannt.
Wird genau wie folgt sein ME Wilde Maus Scooter Anubis mr beat riesenrad kipp ein laufhaus und vielleicht eine geisterbahn
 
Das passiert wenn man Sachen falsch aufnimmt.

Abwarten und Tee trinken
 
Im express steht nix anderes als in der Rundschau. Nur mit etwas reisserischen Worten.
 
gibt es denn wirklich noch eine Karnevalskirmes dort?

Ich lese derzeit nur von Dortmund und Hagen.
Früher war sogar neben dem Neumarkt noch auf der Domplatte (Roncalliplatz) eine Karnevalskirmes. Ich weiß noch genau,als da "Rolling Bell" noch gestanden hat.
 
gibt es denn wirklich noch eine Karnevalskirmes dort?

Ich lese derzeit nur von Dortmund und Hagen.
Früher war sogar neben dem Neumarkt noch auf der Domplatte (Roncalliplatz) eine Karnevalskirmes. Ich weiß noch genau,als da "Rolling Bell" noch gestanden hat.

Naja sozusagen "Dörfchen Kirmes" mitten in der Stadt. Viel braucht man dort nicht erwarten.
 
Ich bleibe zur "Karnevals-Hoch-Zeit" sowieso der Innenstadt fern! Und soweit ich das in Erinnerung habe,ist auf dem Neumarkt auch noch eine fette Baustelle.
Vor 40 und mehr Jahren war das noch schön,zumindest am Karnevals-Samstag,wenn es da noch nicht so voll ist.
 
Zum Thema Ausschreibung Kirmes Deutz:

Bevor die GKS eine Zusage erhält, wird Hoffmann eine Absage erhalten (umgekehrt wäre es genauso).
Hoffmann ist nicht so redselig wie die GKS, oder zumindest einige Mitglieder. Darum wird Hoffmann der Öffentlichkeit nicht mitteilen, wenn er die Absage erhalten hat.
Er kann, wenn er die Absage bekommt, immer noch einen Widerspruch gegen die Entscheidung einlegen (könnte die GKS auch).
Der Widerspruch wird geprüft und entweder stattgegeben oder abgelehnt.
Bei einer Ablehnung oder wenn kein Widerspruch eingeht (unwahrscheinlich) erhält die GKS die endgültige Zusage.
Wenn Hoffmann mitteilt, dass er auf einen Widerspruch verzichtet, erhält die GKS sofort die Zusage.
Wird dem Widerspruch stattgegeben, ist das Verfahren neu eröffnet.
Das ist der aktuelle Stand.
Für Schausteller und Bewerber gab es in beiden Fällen Zusagen unter Vorbehalt, und Anfragen ob man kurzfristig kommen können und wolle.
 
Zum Thema Ausschreibung Kirmes Deutz:

Bevor die GKS eine Zusage erhält, wird Hoffmann eine Absage erhalten (umgekehrt wäre es genauso).
Hoffmann ist nicht so redselig wie die GKS, oder zumindest einige Mitglieder. Darum wird Hoffmann der Öffentlichkeit nicht mitteilen, wenn er die Absage erhalten hat.
Er kann, wenn er die Absage bekommt, immer noch einen Widerspruch gegen die Entscheidung einlegen (könnte die GKS auch).
Der Widerspruch wird geprüft und entweder stattgegeben oder abgelehnt.
Bei einer Ablehnung oder wenn kein Widerspruch eingeht (unwahrscheinlich) erhält die GKS die endgültige Zusage.
Wenn Hoffmann mitteilt, dass er auf einen Widerspruch verzichtet, erhält die GKS sofort die Zusage.
Wird dem Widerspruch stattgegeben, ist das Verfahren neu eröffnet.
Das ist der aktuelle Stand.
Für Schausteller und Bewerber gab es in beiden Fällen Zusagen unter Vorbehalt, und Anfragen ob man kurzfristig kommen können und wolle.

Momentan ist niemand redselig!
 
Momentan ist niemand redselig!

Ist doch klar, dass jede Partei Angst hat ein Wort zuviel zu sagen. Das könnte die Gegenpartei als "zu frühe Kenntnis" benennen, was sofort wieder ein Beschwerdegrund für die Vergabe ist.

Die Stadt steht unter Druck, eine Rüge nach der anderen wird beantragt. Die Gerichte sind mit der Beantragung von unzähligen einstweiligen Verfügungen beschäftigt.

Ein Haufen Schausteller hat von der GKS Zusagen unter Vorbehalt, der andere Haufen aus Leverkusen. Alle zittern, weil nach dem langen Winter und den extremen Kostenexplosionen für Material, was im Winter gebraucht wurde, alle das Geld von Deutz brauchen.

Das sind Dinge die offensichtlich sind. Aber der Rattenschwanz ist länger.
Mehrere Betriebe haben "schlechteren Plätzen" sicherheitshalber zugesagt, weil sie nur unter GKS oder nur unter Hoffmann Deutz bekommen hätten.

Irgendwann kurz vor Termin, also Spitz auf Knopf, kommt die Entscheidung und die gewünschten Betriebe bekommen von einer der beiden Parteien die Zusage.

Das Ergebnis ist, dass man natürlich nach Deutz fährt, und den Ersatzplatz, der zweite Wahl war, kurzfristig absagen wird. Also werden einige Plätze plötzlich und kurzfristig mit einer fehlenden Attraktion dastehen.

Wenn man das nicht macht, weil man fair ist, braucht man sich für die nächsten 5 Jahre Deutz nicht bewerben.
 
Es könnte so einfach sein, wenn man sich Jährlich die Veranstaltungen aufteilt.
Eine Partei macht das Frühlingsvolksfest und die andere Partei dafür das Inselfest , sowie das Herbstvolksfest.
Das ganze kann man dann jedes Jahr im Wechsel machen. So hätten alle was davon.
 
Es könnte so einfach sein, wenn man sich Jährlich die Veranstaltungen aufteilt.
Eine Partei macht das Frühlingsvolksfest und die andere Partei dafür das Inselfest , sowie das Herbstvolksfest.
Das ganze kann man dann jedes Jahr im Wechsel machen. So hätten alle was davon.
Friede für die Welt! Halleluja!

Warum sollte jemand eine Veranstaltung abgeben? Aus Nächstenliebe? Diese Brille ist wirklich sehr rosarot.

Würdest du auf eine halbe Arbeitsstelle verzichten, damit ein anderer auch Arbeit hat?
 
Friede für die Welt! Halleluja!

Warum sollte jemand eine Veranstaltung abgeben? Aus Nächstenliebe? Diese Brille ist wirklich sehr rosarot.

Würdest du auf eine halbe Arbeitsstelle verzichten, damit ein anderer auch Arbeit hat?
Die Idee von Manian ist gar nicht so abwegig. Die Ausschreibung in 2 Lose aufteilen, jeder Bewerber kann nur bei einem Los den Zuschlag erhalten. Gibt es im ÖPNV schon lange. Problem wäre dabei wahrscheinlich das rotierende Prinzip. Idee wäre Los 1 das umsatzstärkere Fest am Deutzer Ufer, Los 2 Das umsatzschwächere Fest am Deutzer Ufer , dafür aber noch das Inselfest dazu. Finde das hat nichts mit einer rosaroten Brille zu tun.
 
Die Idee von Manian ist gar nicht so abwegig. Die Ausschreibung in 2 Lose aufteilen, jeder Bewerber kann nur bei einem Los den Zuschlag erhalten. Gibt es im ÖPNV schon lange. Problem wäre dabei wahrscheinlich das rotierende Prinzip. Idee wäre Los 1 das umsatzstärkere Fest am Deutzer Ufer, Los 2 Das umsatzschwächere Fest am Deutzer Ufer , dafür aber noch das Inselfest dazu. Finde das hat nichts mit einer rosaroten Brille zu tun.
Man kann aber kein umsatzstärkeres Fest an einen Veranstalter abgeben, wenn die Umsatzstärke vom Veranstalter abhängt.
Es kann das geilste Wetter die ganze Zeit sein, aber mit einer schlechten Beschickung wirst du trotzdem kein sonderlich starkes Fest haben. Wenn du eine richtig gute Beschickung hast, kannst du trotz schlechtem Wetter gute Umsätze machen.

Zudem käme dann wahrscheinlich wieder die nächte Klage: Der eine hat zwei Feste und ich nur eines, somit hat er eine bessere Chance mehr Umsatz zu machen.
 
Die Idee von Manian ist gar nicht so abwegig. Die Ausschreibung in 2 Lose aufteilen, jeder Bewerber kann nur bei einem Los den Zuschlag erhalten. Gibt es im ÖPNV schon lange. Problem wäre dabei wahrscheinlich das rotierende Prinzip. Idee wäre Los 1 das umsatzstärkere Fest am Deutzer Ufer, Los 2 Das umsatzschwächere Fest am Deutzer Ufer , dafür aber noch das Inselfest dazu. Finde das hat nichts mit einer rosaroten Brille zu tun.

Deutz ist das Paradebeispiel für Nächstenliebe und Gerechtigkeit oder wie?

Es gibt sehr viele Plätze, wo entschieden werden muss, wer das bessere Konzept hat. Köln ist einfach nur gross und in den Medien, darum bekannt.
Nur bevor ich solche Thesen der Gleichberechtigung aufstellen würde, würde ich mich mal fragen, ob ich genauso grossherzig wäre, wenn es um mein eigenes Geld ginge.

Im Kölner Fall hat eine Zusammenkunft von vielen, vor allem heimischen Schaustellern, GKS genannt, 50 Jahre die Kirmessen ausgerichtet.
Es bewirbt sich ein nicht ortsansässiger Schausteller mit einem, in dem Moment, besseren Konzept, und èrhält den Zuschlag.

Nach diesem Warnschuss bemüht sich die GKS nachzubessern.
Es entscheiden neue Richtlinie, und die Kirmesorganisation wird nun für 5 Jahre an egal wen vergeben. Das bedeutet Planungssicherheit.

Und jetzt sollen die sich die Feste teilen, damit alles ganz harmonisch ist?
Was denkst du denn, wie es weitergeht?
Dann kommt der Herr von der Gathen mit einem Konzept, und der Herr Schönseifen, und dann? Sollen die sich das auch alle teilen? Und wenn der Herr Milz dann auch noch kommt?

Das sind wirklich weltfremde Vorstellungen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es war ein Ansatz einer Lösung.
Kann man gut oder auch nicht gut
finden. Nach dir Sintflut
Das hat nichts mit Sintflut zu tun.
Es ist doch völlig klar, dass jeder sich selbst der nächste ist.
Nur weil du deinen Job behalten möchtest, und keinem anderen deinen Job gibst, sag ich auch nicht nach dir die Sintflut.

Ich verstehe gar nicht, wie man überhaupt auf die Idee kommt, dass irgendein Mensch, der ein Geschäft betreibt, freiwillig zugunsten eines Konkurrenten auf Umsätze verzichten soll.
Vielleicht ist diese Denkweise aber auch ein Grund für die stark zunehmenden Insolvenzen.

Wenn du dir bei Backwerk einen Kaffee kaufst, wird die Verkäuferin wohl auch nicht sagen "Lieber Herr Manian, gehen Sie doch lieber zu Tchibo. Die hatten so schlechten Umsatz letzten Monat."

Wenn man schon mit so einem Thema anfängt, darf man nicht beleidigt sein, wenn man gefragt wird, ob das ernst gemeint war.
 
Zurück
Oben